Einladung zur Ausstellung
Friedrich Schiller zum 250. Geburtstag
23. Juni - November 2009 im Informationszentrum der Badischen Landesbibliothek
Öffnungszeiten:
Mo - Mi, Fr 9 - 18 Uhr, Do 9 - 20 Uhr, Sa 9.30 - 12.30 Uhr
- Eintritt frei -
Plakat zur Ausstellung
Aktuell:
Die Ausstellung ist nun um Exponate zu Schillers Gedicht "Das Lied von der Glocke" bereichert worden. Hintergrund ist die Übergabe einer Tonplastik der Majolika-Künstlerin Hannelore Langhans an die Badische Landesbibliothek am 24. September 2009. Das neben dem Bibliothekseingang aufgestellte Werk, das Schillers Gedicht künstlerisch interpretiert, trägt den Titel "Schillers Geist oder das Lied von der Glocke".
Schillers Lied "von der Glocke" verTONt
Ein Höhepunkt der Schiller-Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek ist seit kurzem ein Buch der ganz besonderen ART: Das Gedicht "Das Lied von der Glocke" in Ton gefasst - eine Buchbrennung.
Von links nach rechts: Klaus-Dieter Rohlfs, Karlsruhe, Vorstand der BBBank, Sponsor des Kunstwerks. Herr Rohlfs hat die "Glocke" dem Vorsitzenden der Badischen Bibiliotheksgesellschaft, Herrn Professor Klose, übergeben. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Klose, Karlsruhe, Vorsitzender der Badischen Bibliothekgesellschaft. Herr Klose hat die "Glocke" der Badischen Landesbibliothek übergeben. Hannelore Langhans, die Künstlerin. Dr. Julia Hiller von Gaertringen, Direktorin der Badischen Landesbibliothek. Anton Goll, Geschäftsführer der Majolika Karlsruhe, von der die BBBank das Kunstwerk erworben hat.
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Geschaffen wurde das 90 cm x 77 cm x 65 cm große Werk im Rahmen eines Bücherzyklus zu einer Bücherausstellung "Bibliotheca Ceramica".
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Anlässlich seines 250. Geburtstages zeigt die Badische Landesbibliothek vom 23. Juni bis November 2009 im Informationszentrum eine kleine Ausstellung zu Friedrich Schiller.
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Ausstellung "Friedrich Schiller zum 250. Geburtstag" in der Badischen Landesbibliothek
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Die zusammen mit Studierenden der Universität Karlsruhe konzipierte Ausstellung gliedert sich in vier Teile. In der ersten Vitrine wird Schillers Lebenslauf dokumentiert, von der Geburt am 10. November 1759 im schwäbischen Marbach am Neckar bis zum frühen Tod am 9. Mai 1805 in Weimar.
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Friedrich Schiller (1759-1805)
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Die zweite Vitrine ist dem Werk des Dichters gewidmet und zeigt Beispiele für Schillers lyrisches, dramatisches, historisches und publizistisches Schaffen. Seine Dichtung fällt in die literarischen Epochen des Sturm und Drang und der Klassik; hierzu und zu seinem engen Verhältnis zu Goethe während der Weimarer Jahre finden sich Informationen in einer weiteren Vitrine.
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Vitrine 2: Werk des Dichters
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Vitrine 3: Sturm und Drang / Klassik / Verhältnis zu Goethe
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Schließlich geht es um die Popularität Schillers als einem der größten deutschen Dichter, um die vielfältige Beanspruchung seines Namens und um die besondere Beziehung Marbachs zu Schiller.
Liszt, Franz: Künstler-Festzug. Partitur. Zur Schiller-Feier 1859.
Aus dem Bestand der Musikalien der Schlossbibliothek Baden-Baden, Signatur L42 (Vitrine 4).
Zum 100. Geburtstag Friedrich Schillers im Jahr 1859 wurden in vielen Orten "Schiller-Feiern" abgehalten.
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Wandtafel: Schiller in Karlsruhe
Der Blick in Telefonbücher und Adressbücher zeigt, dass es in Deutschland kaum eine Gemeinde gibt, die keine Schillerstraße hat. Daneben findet man auch zahlreiche Schulen, Wirtschaften und andere Betriebe, die nach Friedrich Schiller benannt sind. In Karlsruhe ist das nicht anders.
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