Beitrag in der Zeitschrift "Badische Heimat"
Ankauf der markgräflichen Bibliothek aus dem Neuen Schloß in Baden-Baden
Die Existenz einer größeren Bibliothek im Neuen Schloß in Baden-Baden war
der Badischen Landesbibliothek (BLB) bis zum April 1995 nicht bekannt. Die Direktion konnte davon
ausgehen, daß sie in der für den Oktober geplanten Auktion des Hauses Sotheby's nicht
fündig werden würde.
Dies änderte sich schlagartig, als Anfang Mai die Oberfinanzdirektion Karlsruhe eine Liste der
zu versteigernden Objekte oder Objektgruppen erhielt. Hier fand sich unter Nr. 90 eine geschlossene
Bibliothek verzeichnet, unter Nr. 95 eine Sammlung von Photoalben, die vor allem für das
Generallandesarchiv Karlsruhe (GLA) von hohem Interesse war. Über das GLA ging der BLB nicht nur
die Information selbst, sondern auch das Typoskript des Sotheby's-Kataloges für die
Büchersammlung zu. Nach damaligem Stand war die Versteigerung der Bücher und Manuskripte
unter 365 Einzelnummern (Altdrucke, illustrierte und Prachtwerke) oder Konvoluten (überwiegend
thematisch geordnet) mit zum Teil hunderten von Titeln als Band 6 des heute siebenbändigen
Katalogs geplant.
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Roter Maroquineinband aus der markgräflichen Bibliothek
(Foto: Badische Landesbibliothek)
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Es war zu befürchten, daß diese Bibliothek durch die Versteigerung auseinandergerissen
und auf eine Vielzahl von Besitzern verteilt würde. Daher wurden unverzüglich Kontakte
zum Geschäftsführer von Sotheby's Deutschland & Österreich, Dr. Christoph Graf
Douglas, hergestellt. Da die Badische Landesbibliothek 1918 aus der Großherzoglichen
Hofbibliothek hervorgegangen ist, war es für alle an den Kaufverhandlungen beteiligten Personen
von vornherein klar, daß auch die Privatbibliothek der badischen Großherzöge
vernünftigerweise ungeteilt in die BLB überführt werden sollte, um deren
Altbestände zu ergänzen. Dies erleichterte das weitere Vorgehen erheblich, obwohl die
Voraussetzungen für einen Ankauf durch
das Land Baden-Württemberg in Anbetracht der äußerst knappen Haushaltsmittel alles
andere als günstig waren.
Am 17. 5. 1995 fand eine erste Besichtigung der Schloßbibliothek in Baden-Baden statt. Es
folgte am 23. 5. 1995 eine ausführliche inhaltliche Inspektion durch die Experten der BLB
für Handschriften und alte Drucke, Dr. Stamm und Dr. Schlechter. Die Bücher waren zu
diesem Zeitpunkt in Regalen oder in Stapeln auf dem Boden in einem Saal sowie in mehreren Räumen
des ehemaligen, stark renovierungsbedürftigen Küchentraktes untergebracht und zum
großen Teil grob sachlich geordnet. Im Saal standen die von Sotheby's für besonders
wertvoll erachteten Bände. Keiner der leicht feuchten Räume war heizbar, im
Küchentrakt fehlte in einigen Zimmern elektrisches Licht. Aufgrund der völlig
inadäquaten Unterbringung hatten einige Einbände Schimmel angesetzt. Besonders die
Bücher, die auf dem Boden lagen, waren stark verschmutzt.
Als erfreulich erwies sich dagegen der Inhalt. Wie schon aus dem Verkaufskatalog von Sotheby's
hervorgegangen war, besteht die Sammlung aus etwa 40 000 Titeln. Von einigen offensichtlich erst
im 19. Jahrhundert erworbenen Altdrucken (Johannes Reuchlin, Philipp Melanchthon, Matthäus Merian,
Johann Daniel Schöpflin, Martin Gerbert) abgesehen, liegt der Schwerpunkt der Bibliothek im
19. Jahrhundert. Es dominiert die in Baden oder über Baden erschienene Literatur auch
außerhalb der in den Sotheby's Kisten genannten Bereichen, so im Falle von Eisenbahnbau
(u. a. Die Badische Eisenbahn. Sammlung von Constructionen der hauptsächlichsten Bauwerke,
Maschinen und Fahrzeuge. Abt. 1-2, Karlsruhe 1844/45-1852), Gesundheitswesen, Militärgeschichte,
Kunst- und Universitätsgeschichte.
Die Badische Eisenbahn. Sammlung von Constructionen der hauptsächlichsten Bauwerke,
Maschinen und Fahrzeuge, Abt. 2, Karlsruhe 1852, Titelblatt.
(Foto: Badische Landesbibliothek)
Eine besonders wertvolle Abteilung ist die der Reise- und
Entdeckungsliteratur in oft prachtvoller und reichillustrierter Ausstattung (u. a. Maximilian
Prinz zu Wied und Neuwied: Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834,
Koblenz 1839-1841; Erik Jönsson Dahlberg: Suecia hodierna et moderna, Stockholm 1691-1715).
Weitere Gruppen, beispielsweise große Konvolute zur Geschichte des Roten Kreuzes sowie zum
Fürsorge- und Gesundheitswesen, lassen sich auf einzelne Persönlichkeiten des Hauses
zurückführen, in diesem Fall auf Großherzogin Luise (1838-1923). Schließlich
findet sich hier eine größere Musiksammlung mit gedruckten und handschriftlichen
Partituren.
Zu den für Karlsruhe besonders wertvollen Einzelstücken gehören ein Exemplar der
Erstausgabe von Johann Peter Hebels Alemannischen Gedichten (Karlsruhe 1803) mit zahlreichen
Einträgen von der Hand des Dichters sowie eine in Anlehnung an mittelalterliche Handschriften
illustrierte Ausgabe des gleichen Werkes (Karlsruhe 1856), die zusätzlich auf eingebundenen
Blättern mit ganzseitigen Aquarellen von verschiedenen Künstlern (z. B. von Friedrich
Würthle) versehen wurde. Den Band erhielten Großherzog Friedrich I. (1826-1907) und
Großherzogin Luise anläßlich ihrer Hochzeit 1856 von den Amtsbezirken
Müllheim und Schopfheim als Geschenk. Ansonsten ist der Bereich der schönen Literatur,
mit Ausnahme einer großen Sammlung französischer Werke, nicht sehr groß, ebenso
der der wissenschaftlichen Literatur im engeren Sinn.
Als besonders schätzenswert stellt sich die Ausstattung vieler Bände dar, die nicht selten
durch private, rote Maroquineinbände geschützt werden, zum Teil mit Supralibros. Ihnen zur
Seite stehen aufwendige Verlagseinbände des 19. Jahrhunderts sowie Unikate in Sonderausstattung,
im Regelfall Dedikationsexemplare, weiter Bände mit handschriftlicher Widmung, beispielsweise
von Hans Thoma. Es handelt sich bei der Büchersammlung alles in allem um eine typische
Fürstenbibliothek des 19. Jahrhunderts, deren Ensemblewert weit über dem Preis der
Einzelstücke liegt. Ihre Bedeutung für die BLB ist zum einen im spezifisch badischen
Bezug zu sehen, zum anderen im Reichtum der Literatur des 19. Jahrhunderts allgemein. Gerade
für diesen Zeitraum weisen die Bestände der BLB aufgrund der
Zerstörung des Hauses im Jahr 1942 große Lücken auf.
Maximilian Prinz zu Wied und Neuwied:
Reise in das innere Nord-America in den
Jahren 1832 bis 1834, Koblenz 1839-1841:
Zusammenkunft der Reisenden mit Monnitarri Indianern.
Auf der Basis eines von Dr. Stamm nach dieser Inspektion erstellten Gutachtens wurde der Ankauf
der Sammlung beim Ministerium beantragt; der Preis sollte zu diesem Zeitpunkt 3 bis 3,5 Millionen
Mark betragen. Bereits Ende Mai signalisierte die Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg ihre
prinzipielle Bereitschaft zur Mitfinanzierung des Kaufs. Das Ministerium mahnte allerdings
Eigenleistungen an. Am 1. 6. 1995 fanden erste Verkaufsverhandlungen zwischen den
Landesbevollmächtigten Dr. Ehrle und Prof. Dr. Schwarzmaier sowie Dr. Christoph Graf
Douglas statt. Einen Tag später konnte man sich auf eine Verkaufssumme von 2,5 Millionen
Mark einigen. Sowohl Sotheby's als auch BLB und GLA waren an
einer schnellen Übernahme interessiert, da die Räume zum einen für die Auktion
gebraucht wurden, zum anderen die Bibliothek immer noch relativ ungeschützt, konservatorisch
bedenklich und für verschiedene Personen zugänglich untergebracht war.
Etwa zeitgleich wurde auf Veranlassung des Ministeriums der Freiburger Historiker Prof. Dr.
Dieter Mertens um ein Gutachten gebeten. Seine Stellungnahme bestätigte das Urteil, das sich
die BLB gebildet hatte. Mertens betonte den hohen Quellenwert der Sammlung für die badische
Geschichte des 19. Jahrhunderts, da in erheblichem Umfang Werke enthalten seien, die die
wirtschaftliche, technische, soziale und kulturelle Entwicklung des Landes widerspiegeln. Ebenfalls
hohen Quellenwert habe die Reise- und Entdeckungsliteratur. Vor
allem aufgrund des Ensemblewerts sei der Ankauf durch das Land und die Aufstellung in der BLB sehr
zu begrüßen.
Ebenfalls im Juni setzten verschiedene Aktivitäten ein, deren Ziel es war, einen Teil des
Kaufpreises durch Spenden zu finanzieren. Die Badische Bibliotheksgesellschaft (BG) stellte DM 50 000.-
zur Verfügung, und die Wilhelm-Baur-Stiftung stimmte zu, daß eine frühere Spende in
Höhe von DM 75 000.- an die BG zur Finanzierung des Ankaufs der Schloßbibliothek verwendet
werden konnte. Ein Aufruf des Vorstandes der BG an die Mitglieder, durch eine Spende den Transport
der Schloßbibliothek in die BLB zu finanzieren, erbrachte mehr als hundert Einzelspenden im
Gesamtwert von etwa DM 16 000.-. Die Buchhandlung Mende stiftete für den gleichen
Zweck weitere DM 14 000.-.
Johann Peter Hebel: Allemannische Gedichte, Karlsruhe 1803 (Handexemplar des Dichters)
Parallel dazu hatten sich die an Käufen aus dem Versteigerungsgut
interessierten Landesinstitutionen mit der Bitte um Spenden an die Öffentlichkeit gewandt.
Ein Sponsorentreffen fand am 12. 7. 1995 statt. Jede beteiligte Institution führte ein eigenes
Spendenkonto; die BLB erhielt auf diese Weise DM 10 000.- vom Kernkraftwerk Philippsburg, DM 10 000.-
von der Stiftung Hirsch (Hirsch-Reisen Karlsruhe) und DM 3000.- aus Einzelspenden. Auch das GLA erhielt
zusätzliche Spenden, unter denen die Zuwendungen der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard mit DM 25 000.-
und der Oberrheinischen Stiftung für Geschichte und Kultur mit DM 5000.- hervorragten. Insgesamt
wurden immerhin über 200 000.- DM an Spenden für den Ankauf und den Transport der
Schloßbibliothek erbracht, ein sehr beachtliches Ergebnis, wenn man berücksichtigt,
daß auch für den Ankauf von Kunstgegenständen für das Badische Landesmuseum und
andere Institutionen zahlreiche Spenden eingeworben wurden. Den weit überwiegenden Teil des
Kaufpreises (ca. 2,3 Millionen Mark) muß jedoch die beim MWF angesiedelte Stiftung Kulturgut
Baden-Württemberg übernehmen, der auch an dieser Stelle für ihre rasche und
unbürokratische Hilfe zu danken ist.
Obwohl es schon Anfang Juni zu einer prinzipiellen Einigung bezüglich des Kaufs gekommen war,
gingen die Kaufverhandlungen zwischen dem MWF und der markgräflichen Verwaltung wegen
Differenzen über die Einbeziehung weiterer Sammlungen in die Kaufmasse nur langsam voran.
Am 29. 8.1995 informierte das Auktionshaus Sotheby's die BLB von der Notwendigkeit sofortiger
Übernahme, da die Räume, in denen die Sammlung untergebracht war, für die
Versteigerung benötigt wurden. Bei einem Ortstermin am folgenden Tag stellte sich heraus,
daß der Hof des Schlosses nur bis zum Wochenende mit Lastkraftwagen passierbar sei, so
daß der Transport an den nächsten beiden Werktagen abgewickelt werden mußte.
Der Auftrag für den Umzug ging an eine Münchener Kunstspedition, die mit Sotheby's eng
zusammenarbeitete und sich schon am folgenden Tag einsatzbereit zeigte.
Ebenfalls am 30. 8. 1995 fanden in der BLB die organisatorischen Vorbereitungen
für die provisorische Unterbringung der mit Büchern gefüllten Umzugskartons statt.
Der Umzug selbst begann am Morgen des 31. 8. 1995. Die Münchener Spedition stellte kurzfristig
acht Personen und drei Kleinlaster. Dr. Ehrle, Herr Hauser und Dr. Schlechter packten die im Saal
untergebrachten, wertvolleren Bücher. Eine ursprünglich geplante separate, vorgezogene
Abholung war aufgrund der Zeitnot nicht möglich, ebensowenig wie eine gruppenweise Verpackung,
die die spätere Bearbeitung erleichtert hätte. Ab dem späten Morgen fuhren die ersten
Transporter nach Karlsruhe. Dort wurden die auf Paletten gelagerten Kartons in den Flur vor der
Titelaufnahme gebracht, von wo sie durch die Hausmeister und die Magaziner des Hauses an die
provisorischen Standorte zu transportieren waren. Da von der Spedition bis ca. 21.30 Uhr gepackt
wurde, endete der Umzug trotz der ungünstigen baulichen Gegebenheiten in Baden-Baden, die
beispielsweise die Nutzung eines größeren Lastkraftwagens unmöglich machten, schon
am Mittag des Folgetages.
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Original-Aquarell
von Wilhelm Dürr. -
In: Johann Peter Hebel: Allemannische Gedichte,
Karlsruhe 1856:
Der Karfunkel
(Foto: Badische Landesbibliothek)
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Insgesamt wurden 1055 bis zum Rand gefüllte Umzugskartons sowie der
Inhalt von zehn Rollwägen überführt. Ein besonders markierter Teil der Kartons (270
Einheiten) fand Aufstellung im Handschriftenmagazin, der Rest im 4. und 5. Stock des Geschlossenen
Magazins. Die Kosten für den Umzug beliefen sich auf ca. DM 33 000.-. Separat wurde am 1. 9. 1995
vom GLA der ihm zugefallene Anteil abgeholt, neben eigentlichen Archivalien auch die Sammlung von
Gratulationsbänden sowie die Photoalben.
Zur Zeit sind die Kartons bereits ausgepackt, die Bücher provisorisch aufgestellt und grob
sortiert. Leider bestätigten sich die früheren Beobachtungen: ein nicht geringer Teil ist
aufgrund der langen Vernachlässigung der Sammlung zumindest leicht schimmelgeschädigt. Es
wird umfangreicher Restaurierungsmaßnahmen bedürfen, um diese Bücher für die
Benutzung zugänglich zu machen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß der Zugang von
etwa 40 000 Bänden den regulären Jahreszuwachs der BLB übertrifft und daß die
Bearbeitung dieses Bestandes nur mit zusätzlichem Personal innerhalb eines überschaubaren
Zeitraums zu leisten sein wird.
Zahlreiche schöne Entdeckungen entschädigen jedoch für die Mühen: Neben dem schon
erwähnten Handexemplar der Alemannischen Gedichte von Johann Peter Hebel ist eine 15 Blätter
umfassende lithographische Folge mit Ansichten des Klosters Lichtenthal aufgetaucht (C. Guise: Das
Kloster Lichtenthal, Karlsruhe 1833), die außerordentlich qualitätvoll koloriert wurde
und die in dieser Version bisher nicht bekannt war. Eine zehnteilige Folge von kolorierten
Lithographien mit Ansichten von Baden-Baden und Umgebung wurde zwischen 1830 und 1840 eigens
für das Herrscherhaus hergestellt und findet sich in einer Kassette, die mit Haarlocken
der großherzoglichen Familie geschmückt ist.
Unter den älteren Beständen ist ein außerordentlich seltenes Andachtsbuch für
alle Tage des Monats Mai zu erwähnen, das mit koloriertem badischen Wappen verziert ist (Der
geystlich May, gedruckt in Verlegung der durchleuchtigen Fürstin . . . Jacobe, Hertzogin in . . .
Bayrn, geborne Marggräfin zu Baden, München 1549). Auf das Kloster St. Peter im
Schwarzwald läßt sich ein Atlas von ungewöhnlich großem Umfang
zurückführen. Die einzelnen Karten des Werkes wurden von dem für die Geschichte
der Klosterbibliothek sehr bedeutenden Abt Philipp Jakob Steyrer nach Orten in alphabetische
Folge gebracht und erhielten 1771
in Emmendingen einen neuen Einband. In diesem "Atlas urbium" sind auch fünf zum Teil sehr
seltene Pläne von Karlsruhe enthalten.
Von der Handwerkskunst der badischen Bevölkerung legen "Musterblätter für die
Uhrenschildermalerei des Schwarzwaldes", gezeichnet von Lucian Reich und Heinrich Frank,
lithographiert von Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen 1850-1851, ein schönes Zeugnis ab.
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Musterblätter für die Uhrenschildermalerei des Schwarzwaldes, gezeichnet von Lucian Reich,
lithographiert von Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen 1850.
(Foto: Badische Landesbibliothek)
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Man könnte noch lange so fortfahren, aber diese Beispiele sollen genügen, um auf die
Ausstellung der BLB und des GLA neugierig zu machen, die im Januar und Februar 1996 in der BLB
eine Auswahl der schönsten Stücke aus der Schloßbibliothek Baden-Baden zeigen wird.
Peter Michael Ehrle und Armin Schlechter
Badische Landesbibliothek
Dieser Artikel ist in leicht veränderter Form publiziert in:
Badische Heimat, Heft 4, Dezember 1995 / 75. Jahrgang
LITERATUR:
-
Ehrle, Peter Michael: Historische Bücherschätze : Kostbarkeiten der
Markgräflichen Bibliothek aus dem Neuen Schloß in Baden-Baden. - In: Die
Bibliothek ins Zentrum. - Freiburg i.Br., 1999. - S. 131 - 144
- Stamm, Gerhard ; Schlechter, Armin: Die ehemals Baden-Badener Schlossbibliothek
in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. - In: Librarium. - 41.
1998. - S. 183 - 191
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