ReDI - Regionale Datenbankinformation in der Badischen Landesbibliothek
Im Rahmen von ReDI, der
Regionalen Datenbank-Information Baden-Württemberg,
wird in der Badischen Landesbibliothek
ein zentralisiertes Angebot von bibliographischen, Fakten- sowie Volltextdatenbanken zur Verfügung gestellt.
Für unsere Benutzer ist ReDI zugänglich an den Recherche-PCs im Informationszentrum und im Hauptlesesaal.
Bei einigen elektronischen Publikationen ist die
Nutzung aus lizenzrechtlichen Gründen nur in der Badischen Landesbibliothek möglich,
andere sind dagegen auch für einen externen Zugriff freigeschaltet.
Die Nutzung dieses Angebots ist auch möglich, wenn Sie Ihr Notebook
mitbringen und an das Datennetz der Badischen Landesbibliothek anschließen
- siehe
Internetanschluss in der Badischen Landesbibliothek.
ReDI - Das Angebot
ReDI ist die Regionale Datenbank-Information für die Universitäten, Pädagogischen Hochschulen,
Fachhochschulen, Berufsakademien und Landesbibliotheken in Baden-Württemberg. ReDI wird
gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
Durch ReDI werden den Mitgliedern der teilnehmenden Einrichtungen bibliographische, Volltext-
und Faktendatenbanken in einer einheitlichen Umgebung über das Internet zur Verfügung gestellt. Zur
Nutzung der Datenbanken sind lediglich ein internetfähiger Rechner und ein Webbrowser erforderlich.
Das Datenbankangebot setzt sich zum einen aus denjenigen Produkten zusammen, für die das
ReDI-Konsortium aus zentralen Finanzmitteln die Landeslizenzen mit den jeweiligen Anbietern abgeschlossen hat;
diese sog. "Konsortial-Datenbanken" können also von allen an ReDI teilnehmenden Institutionen genutzt werden.
Ergänzend dazu sind in Einzelfällen Zugriffe auf weitere Datenbanken möglich, die durch sog.
"Betriebsgemeinschaften und Subkonsortien" lizenziert worden sind.
Das ReDI-Datenbankangebot wird laufend erweitert.
Durch eine Förderinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird das ReDI-Datenbankangebot
weiter ausgebaut - siehe hierzu
Förderprogramm:
Nationallizenzen.
Seit dem 1. Maerz 2007 werden in ReDI keine eigenen Datenbanklisten mehr angeboten.
Stattdessen erfolgt eine automatische Weiterleitung zur alphabetischen Liste bzw. zur Fachuebersicht im
Datenbank-Infosystem (DBIS).
ReDI - Das Projekt
Die Entwicklung von ReDI sowie die technische Realisierung ist ein gemeinschaftliches Produkt der
Universitätsbibliotheken und Rechenzentren der Universitäten Freiburg und Stuttgart. Das Datenbankangebot
liegt zur Lastverteilung und Ausfallsicherheit jeweils parallel auf Servern in Freiburg
und Stuttgart auf.
Finanziert wird das ReDI-Projekt von der Landesregierung
Baden-Württemberg. Ziel ist es, die flächendeckende Versorgung der über 40 wissenschaftlichen Hochschulen
mit Allgemein- und Fach-Datenbanken zu verbessern. Synergie-Effekte durch ReDI ergeben sich insbesonders
beim Erwerb der Mehrfach-Lizenzen zur Datenbanknutzung (Konsortialverträge). Gleichzeitig reduziert sich mit
Hilfe der zentralen Installationen incl. Systempflege der personelle Betreuungsaufwand in den einzelnen
Bibliotheken vor Ort.
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