Badische Landesbibliothek
   


Briefe von Leopold Mozart und Wolfgang Amadeus Mozart - Don. Mus. Autogr. 41, 42, 44, 45


Die Mozart-Briefe finden Sie in den Digitalen Sammlungen unter Autographen / Mozart, Wolfgang Amadeus & Leopold.

Die Musikaliensammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen wird seit 1999 in der Badischen Landesbibliothek verwahrt. In der Sammlung sind zwei Briefe von Leopold Mozart (1719-1787) vom 3. April und 22. April 1784 sowie zwei Briefe von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) vom 8. August und 30. September 1786 enthalten.

Wolfgang Amadeus Mozart  Leopold Mozart
Links: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Rechts: Leopold Mozart (1719-1787), Vater von Wolfgang Amadeus Mozart.
Ausschnitte aus dem um die Jahreswende 1780/81 entstandenen Gemälde von J. Nepomuk de la Croce, Salzburg, Mozart-Museum.

Alle vier Briefe sind an Sebastian Winter (1744-1815), einen gebürtigen Donaueschinger, gerichtet. Er stand zu dieser Zeit als Kammerdiener in Diensten des Fürsten Josef Maria Benedikt (1757-1796) in Donaueschingen.

Einführungen

Texte: Dr. Martina Rebmann (1, 2, 3), Dr. Matthias Miller (3), Caroline Valentin (4)

  1. Wolfgang Amadeus Mozart und die Donaueschinger Musikaliensammlung
  2. Musikalien der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen
  3. " ... die Praecision und der grosse Effect dieses kleinen Orchesters" - Musik bei den Fürsten zu Fürstenberg in Donaueschingen
    In: Momente - Beiträge zur Landeskunde Baden-Württemberg - 04/2005
  4. Mozartbriefe der Donaueschinger Bibliothek (PDF)
    In: Monatshefte für Musikgeschichte 31 (1899), S. 26-30 und 33-42. Zusätze in eckigen Klammern und nummerierte Fußnoten ergänzt von Martina Rebmann.

Mozart-Briefe digital

Fotos: Beate Ehlig, Badische Landesbibliothek


Die Mozart-Briefe sind auch in den Digitalen Sammlungen der Badischen Landesbibliothek nachgewiesen.


Konventionstaler des Fürsten Joseph Maria Benedikt
Konventionstaler des Fürsten Joseph Maria Benedikt, fürstenbergische Bergbaumünze aus dem Jahr 1790. Das Silber stammt aus der Grube Friedrich Christian bei Schapbach. Vorderseite: IOS(eph) · M(aria) · B(enedikt) · FÜRST ZU FÜRSTENBERG L(andgraf) I(n) · D(er) B(aar) · U(nd) · Z(u) · ST(ühlingen) · H(err) · Z(u) · HAUSEN I(m) · KINZ(ig) · THAL - Brustbild im geschuppten, drapierten Harnisch nach links. Im Abschnitt Inschrift X EINE FEINE MARK.
Rückseite: Bergbaulandschaft bei Wildschapbach, oben Inschrift MIT GOTT DURCH KUNST U(nd) · ARBEIT, unten im Abschnitt dreizeilige Inschrift DIE GRUBE FRIED(rich) · CHRIST(ian) · GABS / ZUR AUSBEUT IM QUARTAL [sic !] / CRUCIS · 1790 ·. Donaueschingen, F. F. Archiv

aus: Ulrich Klein, Die fürstenbergischen Münzen und Medaillen
in: Die Fürstenberger : 800 Jahre Herrschaft und Kultur in Mitteleuropa ; Schloß Weitra ; Niederösterreichische Landesausstellung 1994 / Hrsg. Erwein H. Eltz .... - 1. Aufl.. - Korneuburg : Ueberreuter, 1994.

Letzte Ausstellung

Der Brief W. A. Mozarts vom 8. August 1786 an Sebastian Winter in Donaueschingen (Don. Mus. Autogr. 44) wurde zuletzt vom 24. Mai bis 29. Juli 2006 bei der Ausstellung 1966-2006 Kostbare Geschenke der Badischen Bibliotheksgesellschaft in der Badischen Landesbibliothek gezeigt.

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