Badische Landesbibliothek
   


Faksimile des Monats - Jahr 2014

Faksimile im Dezember:
Stundenbuch des Markgrafen Christoph I. von Baden

Das vermutlich Ende des 15. Jahrhunderts in Frankreich entstandene private Stundenbuch Markgraf Christophs I. von Baden (1453-1527, reg. 1475-1515) ist die älteste Handschrift, die nachweislich den Markgrafen von Baden gehörte. Sie befindet sich heute in der Badischen Landesbibliothek und trägt die Signatur Handschrift Durlach 1. Sie wurde in lateinischer Sprache auf außerordentlich feinem Pergament geschrieben und enthält zahlreiche Abbildungen.

Ein Stundenbuch ist ein Gebet- oder Andachtsbuch für das Stundengebet. Es enthält für jeden Wochentag alle Texte zu den sechs Gebetszeiten des Stundengebets (Laudes, Terz, Sext, Non, Vesper und Komplet). Stundenbücher kamen im hohen Mittelalter auf und wurden in Kreisen des reichen, lesekundigen Adels und Stadtadels zu dem privaten Andachtsbuch par excellence.

Weitere Informationen: Digitale Sammlungen

Stundenbuch des Markgrafen Christoph I. von Baden. Faksimile, Karlsruhe : Mueller, 1978.
Standort: Lesesaal Sammlungen:
HS: Ke 280 und HS: Ng 49
Stundenbuch des Markgrafen Christoph I. von Baden



Faksimile im November:
Chronik des Konzils zu Konstanz 1414 - 1418

Das vorliegende Faksimile wurde anlässlich des in diesem Jahr beginnenden, 600jährigen Jubiläums des Konstanzer Konzils herausgegeben. Es basiert auf der Konstanzer Abschrift (Signatur: Hs 1) der Chronik des Ulrich Richental, Augenzeuge des Konzils, die wohl um 1464/65 entstand. In Fachkreisen gilt ein um 1420 niedergeschriebener, sogenannter "Ur-Richental" als verloren. Tatsächlich hat es ein "Original" wohl nie gegeben, man geht von einem textlichen Nebeneinander verschiedener Chronikfassungen aus.

Die Konstanzer Abschrift ist mit prächtigem Bildschmuck versehen. Der Text ist in zwei Hauptabschnitte gegliedert: ein chronologischer erster und ein der Aufzählung der Teilnehmer gewidmeter zweiter Teil. Die Badische Landesbibliothek selbst besitzt ebenfalls Abschriften der Chronik - diese können unter den Signaturen Ettenheim-Münster 11 und St. Georgen 63 in den digitalen Sammlungen eingesehen werden.

Weitere Informationen: Digitale Sammlungen

Chronik des Konzils zu Konstanz 1414 - 1418
Chronik des Konzils zu Konstanz
Chronik des Konzils zu Konstanz : 1414 - 1418 / Ulrich Richental. Stuttgart : Theiss, 2013.
Standort Lesesaal Sammlungen: HS: Ng0504



Faksimile im Oktober:
Missa in h-Moll von Johann Sebastian Bach

Das vorliegende Faksimile wurde nach der Handschrift Mus. 2405-D-21 der Sächsischen Landesbibliothek Dresden hergestellt, bei der es sich um den Originalstimmensatz handelt. Die Handschrift gelangte im 18. Jahrhundert in kurfürstlich-sächsischen Besitz und ist nicht nur einer der wichtigsten Überlieferungsträger dieser Komposition, sondern auch ein unschätzbares biographisches Dokument. Bach war Kantor und Musikdirektor in Leipzig, bemühte sich aber, den Titel eines Hofkompositeurs in Dresden zugesprochen zu bekommen, was ihm jedoch nicht gelang.

Erst die Einreichung der Urfassung der h-Moll-Messe von 1733 (die sogenannte Missa) - eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen - beim kurfürstlichen Hof in Dresden verschaffte Bach am 19. November 1736 den Titel "königlich polnischer und kurfürstlich sächsischer Compositeur bey Dero Hoff-Capelle". Der Titel war weder mit Privilegien noch mit Einkünften verbunden, auch erhielt Bach nicht den erhofften Ruf, fortan in der Residenzstadt Dresden zu wohnen und zu wirken.


Missa in h-Moll : BWV 232. Dresdener Stimmen 1733
Missa in h-Moll : BWV 232. Dresdener Stimmen 1733 / Johann Sebastian Bach. Neuhausen-Stuttgart : Hänssler, 1983.
Standort Lesesaal Sammlungen: ML: Tz 9505



Faksimile im September:
Libro de Horas de Isabel la Católica

Das Stundenbuch der Königin Isabella von Kastilien gehört mit seinen 84 Miniaturen zu den schönsten und reichhaltigsten Werken der flämischen Buchmalerei aus der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts. Stundenbücher sind Gebet- und Andachtsbücher für das Stundengebet und waren anfangs, d.h. im 13. Jahrhundert, für Laien bestimmt. Im Spätmittelalter waren sie in Kreisen des reichen, lesekundigen Adels und Stadtadels das private Andachtsbuch par excellence.

Das Buch besitzt neben den zahlreichen Illustrationen auch einen luxuriösen Einband. Das Werk wurde von Isabel und ihrem Gatten Ferdinand mit den ersten Früchten aus dem Schatz der neuen Welt ausgeschmückt. Das Original des vorliegenden Faksimile wird in der Bibliothek des Königlichen Palastes in Madrid (ohne Signatur) aufbewahrt.


Libro de Horas de Isabel la Católica
Libro de Horas de Isabel la Católica : original conservado en la Biblioteca del Palacio Real / [Willem Vrelant. Cesar Olmos Pieri, ed.]. - Madrid : Testimonia Faksimile, 1991.
Standort Lesesaal Sammlungen: HS: Ng0182,1



Faksimile im August:
Liber Floridus von Lambert de Saint-Omer

Beim Liber Floridus handelt es sich um eine Art mittelalterliche Enzyklopädie, die sich mit verschiedenen theologischen, naturphilosophischen und historischen Fragen befasst. Der Autor des "blühenden Buches oder Buch der Blumen" war Weltgeistlicher, der das Werk um 1120 in der Grafschaft Flandern verfasste. Dem vorliegenden Faksimile liegt die Wolfenbütteler Abschrift zugrunde, die um 1150 entstand und die älteste und genaueste Abschrift von Lamberts Autograph ist.

Das Inhaltsverzeichnis umfasst 171 Kapitel (von denen nur die ersten 126 erhalten sind) zum Thema Himmel und Erde, Diesseits und Jenseits und enthält einen quasi-chronologischen Bericht der Weltereignisse bis hin zum Jahr 1119. Das Werk ist mit Bildern, Karten und Diagrammen illustriert.


Liber Floridus von Lambert de Saint-Omer
Der Liber Floridus in Wolfenbüttel : eine Prachthandschrift über Himmel und Erde / Christian Heitzmann; Patrizia Carmassi. - Darmstadt : WBG (Wiss. Buchges.), 2014. ISBN 3-534-25798-7
Standortnummer: 113 C 218



Faksimile im Juli:
Das Berthold-Sakramentar

Das Original der vorliegenden Faksimile-Ausgabe befindet sich in der Pierpont Morgan Library, New York unter der Signatur Ms. M. 710. Die Handschrift zählt zu den kostbarsten, kunsthistorisch bedeutsamsten und schönsten Handschriften des europäischen Mittelalters am Übergang von der Romanik zur Gotik. Sie entstand im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts in der Abtei Weingarten im Südosten Baden-Württembergs. Auftraggeber und Stifter der Handschrift ist Abt Bertold, der der Abtei von 1200 bis 1232 vorstand.

Ein Sakramentar ist eine Sammlung von Gebeten für den Vorsteher der Eucharistie (Abendmahl) und anderer gottesdienstlicher Feiern. Die Handschrift ist außerordentlich reich illuminiert und verschwenderisch mit Gold und Silber ausgestattet. Der Illuminator wird als "Berthold-Meister" bezeichnet. Der originale Prachteinband aus dem 13. Jahrhundert ist erhalten. Er besteht aus außerordentlich dicken Eichenholzdeckeln, die mit rotem Leder überzogen sind.



Das Berthold-Sakramentar
Das Berthold-Sakramentar
Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat von Ms M.710 der Pierpont Morgan Library in New York. Graz: Akademische Druck- und Verlags-Anstalt, 1995. 165 Blatt mit Illustrationen.
Standort Lesesaal Sammlungen: HS: Nf0008



Faksimile im Juni:
Das Gebetbuch der Claude de France

Dieses im Jahr 2013 neuerworbene Faksimile ist ein Meisterwerk der französischen Renaissancekunst. Die Originalhandschrift, die der Königin Claude de France gehörte, ist mit einer Folge von 132 Miniaturen ausgestattet, die Anfang des 16. Jahrhunderts vom Meister der Claude de France geschaffen wurden. Außergewöhnlich ist das Format des Manuskripts - mit einer Breite von 49 mm und einer Höhe von 69 mm ist es geradezu winzig.

Das Gebetbuch ist kein Stundenbuch mit den dafür typischen Texten, sondern enthält untergeordnete Gebete, mit einer Kerngruppe aus 43 Fürbitten. Die Illuminierung beschränkt sich bei aller Pracht fast vollständig auf die Bordüren - 124 Szenen finden sich dort. Daneben gibt es acht ganzseitige Miniaturen.

Das Original befindet sich in der Pierpont Morgan Library in New York unter der Signatur Ms. M.1166.


Das Gebetbuch der Claude de France
Das Gebetbuch der Claude de France: MS M.1166, the Pierpont Morgan Library, New York. Luzern : Quaternio-Verl., 2009. 53 Blatt, überwiegend Illustrationen. Faksimile, Kommentar und Lupe
Standort im Lesesaal Sammlungen: HS: Ng0109



Faksimile im Mai:
Der Egbert-Codex

Die im Jahr 2004 in das UNESCO Weltdokumentenerbe aufgenommene Handschrift gehört zu den herausragenden Zeugnissen der Reichenauer Buchmalerei (Ottonische Buchmalerei). Der Codex Egberti ist ein Perikopenbuch (Evangelistar), das die einzelnen Evangelienabschnitte (Perikopen) in der Reihenfolge bringt, wie sie im Laufe des Kirchenjahres als Lesungen im Gottesdienst Verwendung finden, also ein liturgisches Buch.

Er wurde Ende des 10. Jahrhunderts für den Erzbischof von Trier hergestellt. Die Handschrift ist reich illustriert und weist den ältesten erhaltenen neutestamentlichen Bildzyklus mit Darstellungen aus dem Leben Christi auf. Die Handschrift konnte im 2. Weltkrieg durch Auslagerung gerettet werden.

Der Egbert-Codex befindet sich heute noch an dem Ort, wo er entstanden ist oder vollendet wurde, nämlich in Trier unter der Signatur Handschrift 24. Das vorliegende Faksimile entstand im Jahr 2005, die erste Vollfaksimile-Ausgabe entstand schon 1960.


Egbert-Codex
Egbert-Codex
Der Egbert-Codex: das Leben Jesu. Ein Höhepunkt der Buchmalerei vor 1000 Jahren. Handschrift 24 der Stadtbibliothek Trier. Luzern : Faksimile-Verlag, 2005. 165 Blatt, 60 Miniaturen, 240 Initialen
Standort im Lesesaal Sammlungen: HS: Ne0309



Faksimile im April:
Tacuinum sanitatis in medicina

Das vorliegende Werk ist ein medizinisches Hausbuch. Es wurde in arabischer Schrift verfasst und ins Lateinische übersetzt. Verfasser der "Tabellarischen Übersicht der Gesundheit" ist der arabische Arzt al-Muhtar Ibn-al-Hasan Ibn-Butlan.

Das Werk entstand im 11. Jahrhundert und behandelt 280 Objekte, die zum größten Teil Nahrungs- und Genussmittel sind, und ihre Beziehung zur menschlichen Gesundheit. Auf diese Weise entstand ein umfassendes Werk für alle Fragen der Gesundheit und einer gesunden Lebensführung. Ab dem 14. Jahrhundert wurden Abschriften des Textes mit Miniaturen ausgestattet, was zu zunehmender Beliebtheit des Werkes führte.

Unserem Faksimile liegt die Bildfassung des Werkes zugrunde, die heute in der Wiener Nationalbibliothek aufbewahrt wird unter der Signatur Cod. Vindob. S. n. Hs. 2644. Es entstand um 1390 in der Lombardei. Die zahlreichen Miniaturen sind äußerst detailgetreu.

Tacuinum sanitatis in medicina
Tacuinum sanitatis in medicina: Codex Vindobonensis series nova 2644 of the Austrian National Library. Band 1: Faksimile. Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1965.
Standort im Lesesaal Sammlungen: HS: Nf0315 (SC 22,6,FAKS)



Faksimile im März:
Jacob Murers Weissenauer Chronik des Bauernkrieges von 1525

Jacob Murer, seit 1499 Abt des Klosters, ist der Verfasser der vorliegenden Bildchronik des Bauernkriegs von 1525. Er war historisch interessiert und schildert seine und des Klosters Erlebnisse dieser Zeit.

Murer hat auf der äußeren Seite von 12 Bogen Papier die Geschehnisse im Bauernkrieg aufgeschrieben, die auf der Innenseite der Bogen gezeichnet wurden. Die Handschrift ist in Pergamentblätter gebunden, die aus einem Sequentiar des 15. Jh. stammen. Das Original befindet sich in Schloß Zeil, Fürstlich-Waldburgisch-Zeilsches Archiv bei Leutkirch unter der Signatur ZA Ms. 54.

Die Handschrift wurde im Jahr 1725, also 200 Jahre später, von P. Sebastianus Abbt, Canonicus Albaugensis abgeschrieben, auch die Bilder kopiert. Diese Handschrift befindet sich im Hauptstaatsarchiv Stuttgart.

Jacob Murers Weissenauer Chronik des Bauernkrieges von 1525
Jacob Murers Weissenauer Chronik des Bauernkrieges von 1525. Faksimile. Sigmaringen : Thorbecke, 1977. ISBN 3-7995-6502-7
Standort im Lesesaal Sammlungen: HS: Ng0050



Faksimile im Februar:
Richard Wagner: Tristan und Isolde

Ein vom Autor stammendes, handschriftliches Originalmanuskript einer Komposition nimmt in dessen Überlieferungsgeschichte eine zentrale Position ein. Es ruft das Gefühl bezwingender Unmittelbarkeit zwischen dem Komponisten, seinem Werk und seinem Betrachter hervor.

Beim vorliegenden Faksimile handelt es sich um ein Autograph von Richard Wagner, das heute im Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth aufbewahrt wird. Richard Wagner begann im Jahr 1854 mit der Konzeption von Tristan und Isolde. Im Jahr 1859 vollendete er das Bühnenwerk, welches er selbst "Handlung in drei Aufzügen" nannte.

Am 10. Juni fand die Uraufführung in München statt. Wagner hat die Geschehnisse in der Geschichte von Tristan und Isolde im Vergleich zur literarischen Vorlage Gottfried von Straßburgs stark konzentriert. Obwohl das Autograph in seiner Geschichte durch viele Hände ging, ist es in einem ziemlich guten Zustand.

Richard Wagner: Tristan und Isolde
Richard Wagner: Tristan und Isolde
Autograph Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth [Noten]. Commentary by Ulrich Konrad. - [Partitur]. - Kassel [u.a.] : Bärenreiter-Verlag, c 2012. (Documenta musicologica : Reihe 2 ; 45 / Assoc. Internat. des Bibliothèques Musicales) (Bärenreiter facsimile). ISBN 978-3-7618-2270-8
Standort im Lesesaal Sammlungen: ML: Tz09826



Faksimile im Januar:
Das deutsche Gebetbuch der Markgräfin Susanna von Brandenburg

Diese wertvolle Handschrift gelangte bereits im Jahrhundert ihrer Entstehung in den Familienbesitz der Markgrafen von Baden. Eine Tochter Susannas, Kunigunde, heiratete 1551 den badischen Markgrafen Karl II. Kunigunde wird die prunkvolle Handschrift von ihrer Mutter Susanna geerbt und nach Durlach gebracht haben.

Das Buch ist 1520 entstanden und gilt als Frühwerk des Augsburger Malers Narziss Renner. Es besticht mit 42 ganzseitigen Miniaturen und ungewöhnlich prächtigen Zierrahmen. Dem Betrachter des Kodex begegnet auf vielen Pergamentblättern Kinderspiel, und zwar in Gestalt der sich auf den Randleisten tummelnden Putten. Sie tanzen beim Flötenspiel, streiten sich um ihren Brei reiten auf dem Steckenpferd und ahmen in vielfältiger anderer Weise die Erwachsenenwelt nach.

Die Originalhandschrift befindet sich in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe.

Susannas Gebetbuch
Das deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg, 1520, Blatt 95r - 96v
Zahlreiche Legenden ranken sich um die Märtyrerin Margarethe. Dargestellt wird sie mit einem Drachen, der ihren Kampf mit dem Teufel symbolisiert. Margarethe wurde, weil sie glücklich wieder aus dem Leib des Drachen herausgekommen war, besonders von schwangeren Frauen um Beistand gebeten. Hierauf nimmt ein ausführliches Gebet im Kontext Bezug, in dem die Heilige um Hilfe für eine glückliche Schwangerschaft und Geburt angerufen wird:
"das du wollest zu hilf komen allen swangern frauen unnd besunder diesern yetz in kindsarbait begrieffnen die auch ain sunder getrauen und hofnung zu dir het".
Das deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg : Bilderhandschrift, Handschrift Durlach 2, Badische Landesbibliothek, Karlsruhe. Luzern: Faksimile-Verlag, 2002.
Standort im Lesesaal Sammlungen: HS: Ng0518

Adresse
Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Telefonnummern und E-Mail-Adressen


Öffnungszeiten
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr,
Sa 10.00 - 18.00 Uhr

Wissenstor:
Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr,
Sa, So 10.00 - 22.00 Uhr

Lesesaal Sammlungen:
Mo - Mi, Fr 9.30 - 16.00 Uhr,
Do 9.30 - 18.00 Uhr


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