Badische Landesbibliothek
   


Bericht für das Jahr 2010 aus der Musikabteilung

Öffentliche Veranstaltungen

Am 19. Oktober 2009 jährte sich der Todestag des badischen Hofkapellmeisters Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809) zum 200. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete die Badische Landesbibliothek in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften vom 16. Dezember 2009 bis 24. April 2010 die von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst (Heidelberg) kuratierte Ausstellung "Sohn der Harmonie!", die Leben und Werk des Komponisten, Instrumentenbauers, Orchesterleiters und Pädagogen würdigte.

Im Rahmen der Ausstellung fanden zwei Begleitveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Badischen Landesbibliothek statt: Der Vortrag "Das reizendste aller Instrumente" - Joseph Aloys Schmittbaur und die Glasharmonik mit Bildern und Klangbeispielen von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst am 23. Februar 2010 und das Konzert Blumenlese - Lieder und Klavierwerke von Joseph Aloys Schmittbaur, Antonio Rosetti, Ludwig van Beethoven u.a. mit Annette Wieland (Mezzosopran) und Katharina Olivia Brand (Klavier und Hammerflügel) am 22. April 2010.

Am 21. April.2010 wurde außerdem im Gartensaal des Karlsruher Schlosses das Werk "Die Ureltern im erstem Gewitter" von Joseph Aloys Schmittbaur aufgeführt. Veranstalter waren die Heidelberger Akademie der Wissenschaften und das "Orchestra Carolina".

Die Badische Landesbibliothek im Zweiten Weltkrieg. Auslagerungen und Verluste lautete der Titel eines Vortrags von Nicola Schneider (Zürich) am 9. Februar 2010. Die Badische Landesbibliothek fiel als eine der ersten deutschen Bibliotheken den britischen Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs zum Opfer. In der Nacht vom 2. auf den 3. September 1942 verlor sie auf einen Schlag fast ihren gesamten Buchbestand, darunter auch Handschriften und alte Drucke, die nicht rechtzeitig ausgelagert worden waren. Wie das Schriftgut vor und nach der Bombardierung gesichert wurde, nach welchen Kriterien dies geschah und welche wertvollen Objekte verloren gingen, war Gegenstand des Vortrags, der sich auf historische Geschäftsakten der Badischen Landesbibliothek stützte. Ein Schwerpunkt dabei waren die Musikhandschriften. Eine kleine Vitrinen-Ausstellung zum Thema "Badische Landesbibliothek im Zweiten Weltkrieg" fand vom 10. Februar bis 12. März 2010 im Informationszentrum statt

Der Vortrag Josef Schelb (1894-1977). Ein Musiker vom Oberrhein zwischen Spätromantik und Moderne von Dr. Joachim Draheim (Karlsruhe) fand am 25. März 2010 statt. Anlass war die Übernahme des Nachlasses des Komponisten Josef Schelb in die Badische Landesbibliothek. Josef Schelb, 1894 in Bad Krozingen geboren und 1977 in Freiburg gestorben, studierte an den Konservatorien in Basel und Genf und war von 1914 bis 1922 Lehrer am Freiburger Konservatorium. Von 1924 bis zu seiner Pensionierung 1958 unterrichtete er am Badischen Konservatorium und an der Hochschule für Musik in Karlsruhe Klavier, Instrumentation und Komposition. Prof. Sontraud Speidel und Dr. Joachim Draheim spielten bei dem Vortrag Werke von Josef Schelb auf dem Klavier. Eine kleine Vitrinen-Ausstellung zu Josef Schelb fand vom 19. März - 11. Juni 2010 im Informationszentrum statt.

Die Große Landesausstellung "Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg" im Badischen Landesmuseum, kuratiert von Dr. Markus Zepf, widmete sich vom 16. April bis zum 12. September 2010 der Musikkultur im deutschen Südwesten. Auch die Badische Landesbibliothek stellte Exponate zur Verfügung. Parallel dazu fand im ganzen Land ein Begleitprogramm statt, ausgewählte Veranstalter wurden vom Badischen Landesmuseum als Kooperationspartner ausgezeichnet. Aus der Badischen Landesbibliothek wurden die Ausstellung "Sohn der Harmonie!", das Konzert Blumenlese und die Foyer-Ausstellung Josef Schelb (1894-1977) in das Kooperationsprogramm aufgenommen.

"So bald ich aufgestanden war hab ich ein Solo auf der Flöte geblasen" - Notizen wie diese aus dem Jahr 1752 finden sich mehrfach in den Tagebüchern des jungen Markgrafen Karl Friedrich von Baden-Durlach. Doch auch mit Musikern seines Hofes musizierte der musikliebende Markgraf gemeinsam. Ein Vortrag mit diesem Titel von Dr. Armin Brinzing (München) am 20. November 2010 gab anhand des vorhandenen Bestandes einen Überblick über das Musikleben an den badischen Höfen des 18. Jahrhunderts, bezog aber auch weitere historische Zeugnisse ein, die einen Eindruck von den im Laufe der Jahrhunderte eingetretenen Verlusten vermitteln.

Anlass für den Vortrag war der neu erschienene Katalog der Karlsruher Musikhandschriften, der von Dr. Armin Brinzing, Musikwissenschaftler und Leiter der RISM-Arbeitsstelle an der Bayerischen Staatsbibliothek in München, erarbeitet wurde. Leila Schayegh (Barockvioline) und Kai Köpp (Violoncello piccolo da spalla) spielten Kompositionen von Antonio Vivaldi (1678-1741) und Sebastian Bodinus (1700-1759), die passend zum Vortrag ausgewählt waren. Mitveranstalter war die Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg. Eine kleine Vitrinen-Ausstellung zu den Karlsruher Musikhandschriften fand vom 25. Oktober 2010 - 31. Januar 2011 im Informationszentrum statt.

Der Donaueschinger Hofkapellmeister Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866) war über Jahrzehnte hinweg die zentrale Figur des Musiklebens in Donaueschingen. Seine Briefe zeigen ihn als lebenslustigen, umgänglichen und interessierten Menschen, der auch den Genüssen des Lebens keineswegs entsagte. Anlass für den Vortrag "Alter Schwede!" Johann Wenzel Kalliwoda in seinen Briefen von Dr. Volkmar von Pechstaedt (Kassel/Göttingen) am 23. November 2010 in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg war eine Neuerwerbung: In den Jahren 2009 und 2010 konnte die Badische Landesbibliothek insgesamt 28 Briefe Johann Wenzel Kalliwodas erwerben, die aus den Jahren 1828 bis 1866 stammen. Petar Hristov (Oboe), Selma Kropp (Klavier), Alexander Salzmann (Klavier) und Lisa Wang (Klavier) spielten Kompositionen von J. W. Kalliwoda. Eine kleine Vitrinen-Ausstellung zu Johann Wenzel Kalliwoda fand vom 25. Oktober 2010 - 31. Januar 2011 im Informationszentrum statt.

Die Musikwelt feierte im Jahr 2010 den 200. Geburtstag von Robert Schumann. Aus diesem Anlass veranstaltete die Badische Landesbibliothek in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg vom 8. Dezember 2010 bis 5. März 2011 die Ausstellung Robert und Clara Schumann an Oberrhein und Neckar. Sie wurde von Dr. Joachim Draheim (Karlsruhe), Träger des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau 2003, kuratiert. Die Ausstellung zeichnete anhand von Schrift- und Notendokumenten, Bildern und Plakaten die Beziehungen Robert und Clara Schumanns zu Städten an Oberrhein und Neckar nach.

Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg (GMG)

Am Samstag, dem 20. November 2010, fand vormittags in der Badischen Landesbibliothek die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg statt. Geleitet wurde sie vom Präsidenten der GMG, Professor Dr. Joachim Kremer (Stuttgart). In einem sich nach der gemeinsamen Mittagspause ab 14 Uhr anschließenden Rahmenprogramm stellte Dr. Armin Brinzing den GMG-Mitgliedern im Lesesaal Sammlungen einzelne Werke aus dem Bestand der Karlsruher Musikhandschriften vor und gab eine Einführung in die Geschichte des Karlsruher Bestandes. Darauf folgte ab 15 Uhr der oben aufgeführte Vortrag von Dr. Armin Brinzing "So bald ich aufgestanden war hab ich ein Solo auf der Flöte geblasen". Ab 19 Uhr bestand die Möglichkeit, in der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe das Oratorium "Das Buch mit sieben Siegeln" des österreichischen Komponisten Franz Schmidt unter Leitung von Christian-Markus Raiser zu hören.

Erwerbungen

Im Jahr 2010 gelangen verschiedene antiquarische Erwerbungen:
  • Ein Brief von Clara Schumann (1819-1896) an einen Konzertveranstalter in Karlsruhe. Der Brief stammt aus Frankfurt, als Datum ist der 10. Dezember 1871 angegeben. Es geht um die Verschiebung eines Konzertes, weil sich Clara Schumann einen Rheumatismus am Arm zugezogen hat. Ermöglicht wurde der Ankauf durch die Badische Biblioheksgesellschaft.
  • 28 Briefe von Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866). In den Jahren 2009 und 2010 konnte die Badische Landesbibliothek 28 Briefe des badischen Komponisten und Hofkapellmeisters Johann Wenzel Kalliwoda erwerben, die aus den Jahren 1828 bis 1866 stammen. Die Briefe stellen eine hervorragende Ergänzung zum umfangreichen musikalischen Nachlass des Komponisten dar, der mehr als 500 Werke umfasst und ebenfalls in der Badischen Landesbibliothek aufbewahrt wird. Ermöglicht wurde der Ankauf durch die Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg) und die Volksbank Karlsruhe. Die Briefe wurden alle digitalisiert und stehen im Internet unter "Digitale Sammlungen" zur Verfügung.
  • Eine Original-Lithographie mit dem Portrait von Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866). Die Lithographie entstand um das Jahr 1850. Dieses Portrait, das als eins von nur insgesamt zwei Kalliwoda-Portraits bekannt ist, stand der Badischen Landesbibliothek bisher nur als Reproduktion zur Verfügung. Das Porträt wurde unmittelbar nach der Erwerbung als Exponat in der Ausstellung zu Robert und Clara Schumann gezeigt.
  • Zwei Briefe von Friedrich Ernst Fesca (1789-1826). Friedrich Ernst Fesca wirkte von 1814 bis zu seinem Tod in der großherzoglich-badischen Kapelle unter dem Hofkapellmeister Franz Danzi.
  • Ein Musikdruck und eine Postkarte von Vinzenz Lachner (1811-1893). Bei dem Musikdruck handelt es sich um das Werk: Quartett / Gekrönt mit dem von dem Musikverein in Manheim ausgesetzten Preise / komponirt und Herrn und Madame LE MIRE hochachtungsvoll zugeeignet / Opus 10 / Pr. 6 Fl.. / Mainz u. a., bei Schott's Söhnen [ca. 1846]. Die Postkarte mit einer Bestellung von Musikalien ist an die Musikhandlung v. Rittlitz-Schott in Mainz gerichtet.
Neben den antiquarischen Erwerbungen konnte eine neue Gesamtausgabe mit den Werken von Gabriel Fauré (1845-1924) subskribiert werden.

Bestandserschließung: Neuer Katalog der Karlsruher Musikhandschriften

Die Erschließung der Karlsruher Musikhandschriften begann durch Dr. Armin Brinzing von der Münchener Arbeitsstelle des RISM im Jahr 2001 und konnte im Jahr 2010 abgeschlossen werden. Der von ihm erarbeitete gedruckte Katalog der Musikhandschriften verzeichnet über 3000 Kompositionen aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.

Den historischen Kernbestand bildet das Repertoire der Karlsruher Hofmusik aus der Mitte des 18. Jahrhunderts: Mit etwa 400 Handschriften ist der Nachlass des langjährigen badischen Hofkapellmeisters Johann Melchior Molter (1696-1765), dessen Werke mit wenigen Ausnahmen nur in der Badischen Landesbibliothek überliefert sind, darin der größte zusammenhängende Teilbestand. Die übrigen Handschriften überliefern vor allem Werke deutscher, italienischer und französischer Komponisten aus der Zeit von etwa 1720 bis 1780. Darüber hinaus verzeichnet der Katalog auch einige Handschriften des ehemaligen Badischen Hoftheaters sowie u.a. Autographen von Ludwig Keller, Malwina Schnorr von Carolsfeld, Ludwig Baumann, Vinzenz Lachner, Clara Faisst und Margarete Voigt-Schweikert.

Entstanden ist so ein vorbildliches Repertorium, das über die Beschreibung der Handschriften hinaus eine Einführung in die Geschichte des Karlsruher Bestandes an Musikhandschriften enthält. Auch die in den Handschriften vorkommenden Wasserzeichen werden in einem eigenen Teil ausführlich beschrieben und eingeordnet. Zudem wurde ein vollständiges Verzeichnis der Werke Johann Melchior Molters aufgenommen, das auch die nicht in Karlsruhe erhaltenen Quellen sowie einen vollständigen Katalog der gedruckten und handschriftlichen Libretti zu Molters Vokalwerken umfasst. Die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur finanzierte die Erschließungsarbeit im Rahmen des Akademienprogramms über mehrere Jahre hinweg. Der Harrassowitz Verlag nahm den Band in die Reihe Die Handschriften der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe auf und stattete ihn sorgfältig aus. Der Kulturfonds der VG Musikedition gewährte eine großzügige Druckkostenbeihilfe.

Der Katalog wurde am 20. November 2010 von Dr. Armin Brinzing in der Badischen Landesbibliothek vorgestellt.

Bestandserschließung: Musikhandschriften im RISM-Online-Katalog

Seit 2010 ist das "Internationale Quellenlexikon der Musik - Répertoire International des Sources Musicales" (RISM) kostenfrei im Internet zugänglich: http://opac.rism.info. Etwa 700.000 Nachweise von meist handschriftlichen Quellen aus Bibliotheken und Archiven weltweit werden in dieser Datenbank angeboten. In ihnen sind musikalische Werke von 30.000 Komponisten überliefert. Bisher waren die RISM-Daten nur über eine kostenpflichtigen CD-ROM-Version zugänglich, die Online-Recherche ist dem gegenüber sehr komfortabel und bequem.

Auch die Musikhandschriften der Badischen Landesbibliothek wurden im Rahmen des RISM-Projekts verzeichnet: die ehemals Donaueschinger Musikhandschriften (ca. 9000 RISM-Titelaufnahmen) und die Karlsruher Musikhandschriften (ca. 3000 RISM-Titelaufnahmen).

Der Zugang zu den RISM-Daten der Badischen Landesbibliothek wurde bei den ehemals Donaueschinger Musikhandschriften im Jahr 2010 freigeschaltet, bei den Karlsruher Musikhandschriften im Jahr 2011.

Bestandserschließung: Ehemals Donaueschinger Musikdrucke im SWB-Online-Katalog

Der Bestand der ehemals Donaueschinger Musikdrucke wird derzeit im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) katalogisiert. Die im September 2009 begonnene Bearbeitung der bisher unbearbeiteten Musikdrucke macht Fortschritte. Die Katalogisierung erfordert Spezialkenntnisse; es handelt sich um schwieriges Material mit einer Eigenkatalogisatquote von bislang über 80%. Nur bei einem geringen Anteil der Musikdrucke können Fremddaten nach entsprechender Überarbeitung genutzt werden. Der Abschluss des Projekts ist für Anfang 2012 geplant.

Die Musikaliensammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen wird in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe (BLB) verwahrt. Das Land Baden-Württemberg hatte die Sammlung Ende Oktober 1999 für 2,9 Mio. DM erworben. Die Donaueschinger Musikalien bilden eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art im süddeutschen Bereich aus fürstlichem Besitz und mit 3.612 Handschriften und 3.920 Drucken zählt die Sammlung zu den umfangreichen.

Bestandserschließung: Historischer Zettelkatalog

Ab Mitte September 2010 wurde ein Reinigungs- und Digitalisierungsprojekt für den Historischen Zettelkatalog der Badischen Landesbibliothek umgesetzt. Das Ergebnis, der Image-Katalog, liegt bereits vor und wird im Jahr 2011 ins Internet gestellt. Die Katalogschränke selbst werden im Lesesaalbereich museal aufgestellt und der Nutzung zugänglich gemacht. Da der Historische Zettelkatalog auch die bis zum Jahr 1942 in der Badischen Landesbibliothek vorhandenen Musikalien nachweist, hat er für musikwissenschaftliche Forschungsarbeiten große Bedeutung.

Online-Projekte / Bestandspräsentation

Um ihre wertvollen Bestände in digitaler Form im Internet anbieten zu können, hat die Badische Landesbibliothek eine moderne Digitalisierungswerkstatt aufgebaut, die über hochauflösende, buchschonende Scanner ebenso verfügt wie über eine professionelle Digitalisierungssoftware. Die am 1. September 2010 in Betrieb genommene Digitalisierungswerkstatt arbeitet nicht allein für die Bibliothek; sondern ist auch Dienstleistungseinrichtung: Im Benutzerauftrag erstellt sie digitale Reproduktionen aus Bibliotheksbeständen, sofern dies technisch, konservatorisch und urheberrechtlich unbedenklich ist. In die Digitale Sammlungen wurden u.a. 4 Briefe von Wolfgang Amadeus Mozart und Leopold Mozart, 6 Briefe von Clara Schumann, 28 Briefe von Johann Wenzel Kalliwoda sowie 19 Werke der Karlsruher Komponistin Margarete Schweikert aufgenommen.

Brigitte Knödler-Kagoshima


Adresse
Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Telefonnummern und E-Mail-Adressen


Öffnungszeiten
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr,
Sa 10.00 - 18.00 Uhr

Wissenstor:
Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr,
Sa, So 10.00 - 22.00 Uhr

Lesesaal Sammlungen:
Mo - Mi, Fr 9.30 - 16.00 Uhr,
Do 9.30 - 18.00 Uhr


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