Badische Landesbibliothek
   


Beitrag in der Zeitschrift "Badische Heimat"

Badische Heimat

von Peter Michael Ehrle und Armin Schlechter
Dieser Artikel ist in leicht veränderter Form publiziert in: Badische Heimat, Heft 4, Dezember 1995 / 75. Jahrgang


Ankauf der markgräflichen Bibliothek aus dem Neuen Schloß in Baden-Baden

Die Existenz einer größeren Bibliothek im Neuen Schloß in Baden-Baden war der Badischen Landesbibliothek (BLB) bis zum April 1995 nicht bekannt. Die Direktion konnte davon ausgehen, daß sie in der für den Oktober geplanten Auktion des Hauses Sotheby's nicht fündig werden würde.

Dies änderte sich schlagartig, als Anfang Mai die Oberfinanzdirektion Karlsruhe eine Liste der zu versteigernden Objekte oder Objektgruppen erhielt. Hier fand sich unter Nr. 90 eine geschlossene Bibliothek verzeichnet, unter Nr. 95 eine Sammlung von Photoalben, die vor allem für das Generallandesarchiv Karlsruhe (GLA) von hohem Interesse war. Über das GLA ging der BLB nicht nur die Information selbst, sondern auch das Typoskript des Sotheby's-Kataloges für die Büchersammlung zu. Nach damaligem Stand war die Versteigerung der Bücher und Manuskripte unter 365 Einzelnummern (Altdrucke, illustrierte und Prachtwerke) oder Konvoluten (überwiegend thematisch geordnet) mit zum Teil hunderten von Titeln als Band 6 des heute siebenbändigen Katalogs geplant.

Roter Maroquineinband aus der markgräflichen Bibliothek
(Foto: Badische Landesbibliothek)
Roter Maroquineinband aus der markgräflichen Bibliothek

Es war zu befürchten, daß diese Bibliothek durch die Versteigerung auseinandergerissen und auf eine Vielzahl von Besitzern verteilt würde. Daher wurden unverzüglich Kontakte zum Geschäftsführer von Sotheby's Deutschland & Österreich, Dr. Christoph Graf Douglas, hergestellt. Da die Badische Landesbibliothek 1918 aus der Großherzoglichen Hofbibliothek hervorgegangen ist, war es für alle an den Kaufverhandlungen beteiligten Personen von vornherein klar, daß auch die Privatbibliothek der badischen Großherzöge vernünftigerweise ungeteilt in die BLB überführt werden sollte, um deren Altbestände zu ergänzen. Dies erleichterte das weitere Vorgehen erheblich, obwohl die Voraussetzungen für einen Ankauf durch das Land Baden-Württemberg in Anbetracht der äußerst knappen Haushaltsmittel alles andere als günstig waren.

Am 17. 5. 1995 fand eine erste Besichtigung der Schloßbibliothek in Baden-Baden statt. Es folgte am 23. 5. 1995 eine ausführliche inhaltliche Inspektion durch die Experten der BLB für Handschriften und alte Drucke, Dr. Stamm und Dr. Schlechter. Die Bücher waren zu diesem Zeitpunkt in Regalen oder in Stapeln auf dem Boden in einem Saal sowie in mehreren Räumen des ehemaligen, stark renovierungsbedürftigen Küchentraktes untergebracht und zum großen Teil grob sachlich geordnet. Im Saal standen die von Sotheby's für besonders wertvoll erachteten Bände. Keiner der leicht feuchten Räume war heizbar, im Küchentrakt fehlte in einigen Zimmern elektrisches Licht. Aufgrund der völlig inadäquaten Unterbringung hatten einige Einbände Schimmel angesetzt. Besonders die Bücher, die auf dem Boden lagen, waren stark verschmutzt.

Als erfreulich erwies sich dagegen der Inhalt. Wie schon aus dem Verkaufskatalog von Sotheby's hervorgegangen war, besteht die Sammlung aus etwa 40 000 Titeln. Von einigen offensichtlich erst im 19. Jahrhundert erworbenen Altdrucken (Johannes Reuchlin, Philipp Melanchthon, Matthäus Merian, Johann Daniel Schöpflin, Martin Gerbert) abgesehen, liegt der Schwerpunkt der Bibliothek im 19. Jahrhundert. Es dominiert die in Baden oder über Baden erschienene Literatur auch außerhalb der in den Sotheby's Kisten genannten Bereichen, so im Falle von Eisenbahnbau (u. a. Die Badische Eisenbahn. Sammlung von Constructionen der hauptsächlichsten Bauwerke, Maschinen und Fahrzeuge. Abt. 1-2, Karlsruhe 1844/45-1852), Gesundheitswesen, Militärgeschichte, Kunst- und Universitätsgeschichte.

Die Badische Eisenbahn
Die Badische Eisenbahn. Sammlung von Constructionen der hauptsächlichsten Bauwerke, Maschinen und Fahrzeuge, Abt. 2, Karlsruhe 1852, Titelblatt.
(Foto: Badische Landesbibliothek)

Eine besonders wertvolle Abteilung ist die der Reise- und Entdeckungsliteratur in oft prachtvoller und reichillustrierter Ausstattung (u. a. Maximilian Prinz zu Wied und Neuwied: Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, Koblenz 1839-1841; Erik Jönsson Dahlberg: Suecia hodierna et moderna, Stockholm 1691-1715). Weitere Gruppen, beispielsweise große Konvolute zur Geschichte des Roten Kreuzes sowie zum Fürsorge- und Gesundheitswesen, lassen sich auf einzelne Persönlichkeiten des Hauses zurückführen, in diesem Fall auf Großherzogin Luise (1838-1923). Schließlich findet sich hier eine größere Musiksammlung mit gedruckten und handschriftlichen Partituren.

Zu den für Karlsruhe besonders wertvollen Einzelstücken gehören ein Exemplar der Erstausgabe von Johann Peter Hebels Alemannischen Gedichten (Karlsruhe 1803) mit zahlreichen Einträgen von der Hand des Dichters sowie eine in Anlehnung an mittelalterliche Handschriften illustrierte Ausgabe des gleichen Werkes (Karlsruhe 1856), die zusätzlich auf eingebundenen Blättern mit ganzseitigen Aquarellen von verschiedenen Künstlern (z. B. von Friedrich Würthle) versehen wurde. Den Band erhielten Großherzog Friedrich I. (1826-1907) und Großherzogin Luise anläßlich ihrer Hochzeit 1856 von den Amtsbezirken Müllheim und Schopfheim als Geschenk. Ansonsten ist der Bereich der schönen Literatur, mit Ausnahme einer großen Sammlung französischer Werke, nicht sehr groß, ebenso der der wissenschaftlichen Literatur im engeren Sinn.

Als besonders schätzenswert stellt sich die Ausstattung vieler Bände dar, die nicht selten durch private, rote Maroquineinbände geschützt werden, zum Teil mit Supralibros. Ihnen zur Seite stehen aufwendige Verlagseinbände des 19. Jahrhunderts sowie Unikate in Sonderausstattung, im Regelfall Dedikationsexemplare, weiter Bände mit handschriftlicher Widmung, beispielsweise von Hans Thoma. Es handelt sich bei der Büchersammlung alles in allem um eine typische Fürstenbibliothek des 19. Jahrhunderts, deren Ensemblewert weit über dem Preis der Einzelstücke liegt. Ihre Bedeutung für die BLB ist zum einen im spezifisch badischen Bezug zu sehen, zum anderen im Reichtum der Literatur des 19. Jahrhunderts allgemein. Gerade für diesen Zeitraum weisen die Bestände der BLB aufgrund der Zerstörung des Hauses im Jahr 1942 große Lücken auf.

Zusammenkunft der Reisenden mit Monnitarri Indianern
Maximilian Prinz zu Wied und Neuwied:
Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, Koblenz 1839-1841:
Zusammenkunft der Reisenden mit Monnitarri Indianern.

Auf der Basis eines von Dr. Stamm nach dieser Inspektion erstellten Gutachtens wurde der Ankauf der Sammlung beim Ministerium beantragt; der Preis sollte zu diesem Zeitpunkt 3 bis 3,5 Millionen Mark betragen. Bereits Ende Mai signalisierte die Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg ihre prinzipielle Bereitschaft zur Mitfinanzierung des Kaufs. Das Ministerium mahnte allerdings Eigenleistungen an. Am 1. 6. 1995 fanden erste Verkaufsverhandlungen zwischen den Landesbevollmächtigten Dr. Ehrle und Prof. Dr. Schwarzmaier sowie Dr. Christoph Graf Douglas statt. Einen Tag später konnte man sich auf eine Verkaufssumme von 2,5 Millionen Mark einigen. Sowohl Sotheby's als auch BLB und GLA waren an einer schnellen Übernahme interessiert, da die Räume zum einen für die Auktion gebraucht wurden, zum anderen die Bibliothek immer noch relativ ungeschützt, konservatorisch bedenklich und für verschiedene Personen zugänglich untergebracht war.

Etwa zeitgleich wurde auf Veranlassung des Ministeriums der Freiburger Historiker Prof. Dr. Dieter Mertens um ein Gutachten gebeten. Seine Stellungnahme bestätigte das Urteil, das sich die BLB gebildet hatte. Mertens betonte den hohen Quellenwert der Sammlung für die badische Geschichte des 19. Jahrhunderts, da in erheblichem Umfang Werke enthalten seien, die die wirtschaftliche, technische, soziale und kulturelle Entwicklung des Landes widerspiegeln. Ebenfalls hohen Quellenwert habe die Reise- und Entdeckungsliteratur. Vor allem aufgrund des Ensemblewerts sei der Ankauf durch das Land und die Aufstellung in der BLB sehr zu begrüßen.

Ebenfalls im Juni setzten verschiedene Aktivitäten ein, deren Ziel es war, einen Teil des Kaufpreises durch Spenden zu finanzieren. Die Badische Bibliotheksgesellschaft (BG) stellte DM 50 000.- zur Verfügung, und die Wilhelm-Baur-Stiftung stimmte zu, daß eine frühere Spende in Höhe von DM 75 000.- an die BG zur Finanzierung des Ankaufs der Schloßbibliothek verwendet werden konnte. Ein Aufruf des Vorstandes der BG an die Mitglieder, durch eine Spende den Transport der Schloßbibliothek in die BLB zu finanzieren, erbrachte mehr als hundert Einzelspenden im Gesamtwert von etwa DM 16 000.-. Die Buchhandlung Mende stiftete für den gleichen Zweck weitere DM 14 000.-.

Johann Peter Hebel: Allemannische Gedichte, Karlsruhe 1803
Johann Peter Hebel: Allemannische Gedichte, Karlsruhe 1803 (Handexemplar des Dichters)

Parallel dazu hatten sich die an Käufen aus dem Versteigerungsgut interessierten Landesinstitutionen mit der Bitte um Spenden an die Öffentlichkeit gewandt. Ein Sponsorentreffen fand am 12. 7. 1995 statt. Jede beteiligte Institution führte ein eigenes Spendenkonto; die BLB erhielt auf diese Weise DM 10 000.- vom Kernkraftwerk Philippsburg, DM 10 000.- von der Stiftung Hirsch (Hirsch-Reisen Karlsruhe) und DM 3000.- aus Einzelspenden. Auch das GLA erhielt zusätzliche Spenden, unter denen die Zuwendungen der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard mit DM 25 000.- und der Oberrheinischen Stiftung für Geschichte und Kultur mit DM 5000.- hervorragten. Insgesamt wurden immerhin über 200 000.- DM an Spenden für den Ankauf und den Transport der Schloßbibliothek erbracht, ein sehr beachtliches Ergebnis, wenn man berücksichtigt, daß auch für den Ankauf von Kunstgegenständen für das Badische Landesmuseum und andere Institutionen zahlreiche Spenden eingeworben wurden. Den weit überwiegenden Teil des Kaufpreises (ca. 2,3 Millionen Mark) muß jedoch die beim MWF angesiedelte Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg übernehmen, der auch an dieser Stelle für ihre rasche und unbürokratische Hilfe zu danken ist.

Obwohl es schon Anfang Juni zu einer prinzipiellen Einigung bezüglich des Kaufs gekommen war, gingen die Kaufverhandlungen zwischen dem MWF und der markgräflichen Verwaltung wegen Differenzen über die Einbeziehung weiterer Sammlungen in die Kaufmasse nur langsam voran. Am 29. 8.1995 informierte das Auktionshaus Sotheby's die BLB von der Notwendigkeit sofortiger Übernahme, da die Räume, in denen die Sammlung untergebracht war, für die Versteigerung benötigt wurden. Bei einem Ortstermin am folgenden Tag stellte sich heraus, daß der Hof des Schlosses nur bis zum Wochenende mit Lastkraftwagen passierbar sei, so daß der Transport an den nächsten beiden Werktagen abgewickelt werden mußte. Der Auftrag für den Umzug ging an eine Münchener Kunstspedition, die mit Sotheby's eng zusammenarbeitete und sich schon am folgenden Tag einsatzbereit zeigte. Ebenfalls am 30. 8. 1995 fanden in der BLB die organisatorischen Vorbereitungen für die provisorische Unterbringung der mit Büchern gefüllten Umzugskartons statt.

Der Umzug selbst begann am Morgen des 31. 8. 1995. Die Münchener Spedition stellte kurzfristig acht Personen und drei Kleinlaster. Dr. Ehrle, Herr Hauser und Dr. Schlechter packten die im Saal untergebrachten, wertvolleren Bücher. Eine ursprünglich geplante separate, vorgezogene Abholung war aufgrund der Zeitnot nicht möglich, ebensowenig wie eine gruppenweise Verpackung, die die spätere Bearbeitung erleichtert hätte. Ab dem späten Morgen fuhren die ersten Transporter nach Karlsruhe. Dort wurden die auf Paletten gelagerten Kartons in den Flur vor der Titelaufnahme gebracht, von wo sie durch die Hausmeister und die Magaziner des Hauses an die provisorischen Standorte zu transportieren waren. Da von der Spedition bis ca. 21.30 Uhr gepackt wurde, endete der Umzug trotz der ungünstigen baulichen Gegebenheiten in Baden-Baden, die beispielsweise die Nutzung eines größeren Lastkraftwagens unmöglich machten, schon am Mittag des Folgetages.

Original-Aquarell von Wilhelm Dürr. -
In: Johann Peter Hebel: Allemannische Gedichte, Karlsruhe 1856: Der Karfunkel
(Foto: Badische Landesbibliothek)
Original-Aquarell von Wilhelm Dürr

Insgesamt wurden 1055 bis zum Rand gefüllte Umzugskartons sowie der Inhalt von zehn Rollwägen überführt. Ein besonders markierter Teil der Kartons (270 Einheiten) fand Aufstellung im Handschriftenmagazin, der Rest im 4. und 5. Stock des Geschlossenen Magazins. Die Kosten für den Umzug beliefen sich auf ca. DM 33 000.-. Separat wurde am 1. 9. 1995 vom GLA der ihm zugefallene Anteil abgeholt, neben eigentlichen Archivalien auch die Sammlung von Gratulationsbänden sowie die Photoalben.

Zur Zeit sind die Kartons bereits ausgepackt, die Bücher provisorisch aufgestellt und grob sortiert. Leider bestätigten sich die früheren Beobachtungen: ein nicht geringer Teil ist aufgrund der langen Vernachlässigung der Sammlung zumindest leicht schimmelgeschädigt. Es wird umfangreicher Restaurierungsmaßnahmen bedürfen, um diese Bücher für die Benutzung zugänglich zu machen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß der Zugang von etwa 40 000 Bänden den regulären Jahreszuwachs der BLB übertrifft und daß die Bearbeitung dieses Bestandes nur mit zusätzlichem Personal innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu leisten sein wird.

Zahlreiche schöne Entdeckungen entschädigen jedoch für die Mühen: Neben dem schon erwähnten Handexemplar der Alemannischen Gedichte von Johann Peter Hebel ist eine 15 Blätter umfassende lithographische Folge mit Ansichten des Klosters Lichtenthal aufgetaucht (C. Guise: Das Kloster Lichtenthal, Karlsruhe 1833), die außerordentlich qualitätvoll koloriert wurde und die in dieser Version bisher nicht bekannt war. Eine zehnteilige Folge von kolorierten Lithographien mit Ansichten von Baden-Baden und Umgebung wurde zwischen 1830 und 1840 eigens für das Herrscherhaus hergestellt und findet sich in einer Kassette, die mit Haarlocken der großherzoglichen Familie geschmückt ist.

Unter den älteren Beständen ist ein außerordentlich seltenes Andachtsbuch für alle Tage des Monats Mai zu erwähnen, das mit koloriertem badischen Wappen verziert ist (Der geystlich May, gedruckt in Verlegung der durchleuchtigen Fürstin . . . Jacobe, Hertzogin in . . . Bayrn, geborne Marggräfin zu Baden, München 1549). Auf das Kloster St. Peter im Schwarzwald läßt sich ein Atlas von ungewöhnlich großem Umfang zurückführen. Die einzelnen Karten des Werkes wurden von dem für die Geschichte der Klosterbibliothek sehr bedeutenden Abt Philipp Jakob Steyrer nach Orten in alphabetische Folge gebracht und erhielten 1771 in Emmendingen einen neuen Einband. In diesem "Atlas urbium" sind auch fünf zum Teil sehr seltene Pläne von Karlsruhe enthalten.

Von der Handwerkskunst der badischen Bevölkerung legen "Musterblätter für die Uhrenschildermalerei des Schwarzwaldes", gezeichnet von Lucian Reich und Heinrich Frank, lithographiert von Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen 1850-1851, ein schönes Zeugnis ab.

Musterblätter für die Uhrenschildermalerei des Schwarzwaldes
Musterblätter für die Uhrenschildermalerei des Schwarzwaldes, gezeichnet von Lucian Reich, lithographiert von Johann Nepomuk Heinemann, Hüfingen 1850.
(Foto: Badische Landesbibliothek)

Man könnte noch lange so fortfahren, aber diese Beispiele sollen genügen, um auf die Ausstellung der BLB und des GLA neugierig zu machen, die im Januar und Februar 1996 in der BLB eine Auswahl der schönsten Stücke aus der Schloßbibliothek Baden-Baden zeigen wird.


von Peter Michael Ehrle und Armin Schlechter
Dieser Artikel ist in leicht veränderter Form publiziert in: Badische Heimat, Heft 4, Dezember 1995 / 75. Jahrgang


LITERATUR:
  • Ehrle, Peter Michael: Historische Bücherschätze : Kostbarkeiten der Markgräflichen Bibliothek aus dem Neuen Schloß in Baden-Baden. - In: Die Bibliothek ins Zentrum. - Freiburg i.Br., 1999. - S. 131 - 144
  • Stamm, Gerhard ; Schlechter, Armin: Die ehemals Baden-Badener Schlossbibliothek in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. - In: Librarium. - 41. 1998. - S. 183 - 191
Adresse
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