Die BLB
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1. Januar bis 31. Januar 2007

1.1.2007

Landeskunde online: „Prost Neujahr, liebe Besucher von Landeskunde online – Landeskunde online wünscht Ihnen ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Neues Jahr 2007.“
„Ebenfalls zu verdichten ist die badische Komponente des Projekts, um innerhalb des Bundeslandes Baden-Württemberg das Gefühl für das badische Kulturerbe zu stärken oder gar erst zu wecken. Für das ganze Bundesland liegen die Chancen des Projekts vor allem in der weiteren inneren Verdichtung der Informationen.“

3.1.2007

Archivalia: „Landtag von BW: Antrag von 35 Mitgliedern der Fraktion der SPD ... (abgelehnt)“

Webseite Jürgen Walter, MdL, kulturpolitischer Sprecher: „Neue Wege der Kulturfinanzierung“

4.1.2007

swr.de: „Grüne wollen Fonds zur Kulturförderung – Nach dem Streit um die badischen Handschriften ist die Kulturpolitik von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) in die Kritik geraten. Die Grünen-Fraktion im Landtag hat ein neues Konzept für die langfristige Förderung von Kunst und Kultur vorgelegt: einen Kulturfonds.“

Stuttgarter Zeitung: „Grüne schlagen einen Kulturfonds vor – Jürgen Walter: Das Land hegt das Bewährte, für neue Kunst aber fehlt das Geld“
„Die Grünen regen an, unter dem Dach der Landesstiftung einen Kulturfonds einzurichten. Ziel ist, Kunst zu fördern, die sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegt. Die Kulturpolitik des Landes bedarf nach Ansicht des Grünen-Abgeordneten Jürgen Walter dringend der Wiederbelebung.“

SÜDKURIER, Tageszeitung für Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein: „‚Angst habe ich nicht‘ – Dass im ‚Kulturgüterstreit‘ nun eine Expertenkommission die Eigentumsverhältnisse prüft, ändert nichts an der im Haus Baden herrschenden Zuversicht in eine ‚tragfähige Lösung‘ zum Erhalt des Schlosses Salem.“

SÜDKURIER, Tageszeitung für Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein: „Besorgt wegen Verzögerungen – Die Verzögerungen in der Lösung des ‚Kulturgüterstreits‘ zwischen dem Land und dem Haus Baden bereiten Bernhard Erbprinz von Baden zwar Sorgen, Angst um einen Fortbestand des Schlosses mit dem heutigen ‚schlüssigen Nutzungskonzept‘ hat er aber nicht. Seine 120 Mitarbeiter informiere er regelmäßig über den Sachstand, zuletzt bei der Weihnachtsfeier.“

SÜDKURIER, Tageszeitung für Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein: „Das Schloss“
„Die Anlage des Schlosses Salem umfasst Gebäude mit 42000 Quadratmetern Nutzfläche auf 25 Hektar Fläche. Die markgräfliche Familie bewohnt nur einen kleinen Teil, der Rest wird von rund 40 Mietern genutzt. Darunter die Schule Schloss Salem, Gastronomiebetriebe, Apotheke, Arzt, Handwerker, Händler und mehrere Unternehmen. Ebenso haben die markgräflichen Firmen hier ihren Sitz.“

Archivalia: „Das Jahr der Lakaien“

Archivalia: „Editorial der PapierRestaurierung zu den Karlsruher Handschriften“

5.1.2007

101. Landesparteitag der Südwest-Liberalen
Beschlüsse des 101. Ordentl. Landesparteitages
Auszug: Beschluss: Handschriftenstreit und die Finanzierung des Schloss Salem
„Ausgehend vom Handschriftenstreit und der Finanzierung des Schloss Salems werden folgende Standpunkte der FDP/DVP erklärt:
1. Die kulturpolitische Zielsetzung der FDP/DVP in Baden-Württemberg ist es, die Kulturgüter in unserem Land zu erhalten und das Kulturleben zu fördern. Für Forschung und Öffentlichkeit ist der freie Zugang zu diesen Gütern erforderlich.
2. Das Land Baden-Württemberg hat bei der Sicherung der Kulturschätze eine zentrale Verantwortung.“

inside-b.de, Das Magazin für Wirtschaft & Leben in Baden: „Jahresrückblick, Badens Wirtschaft 2006“
„Kommt ein echter Aufschwung? Wer fusioniert? Und wo entstehen neue Jobs? Nur wer die Vergangenheit kennt und die Gegenwart bewusst wahrnimmt, kann daraus Schlussfolgerungen für die Zukunft ziehen. inside B hat die vergangenen zwölf Monate unter die Lupe genommen – alle positiven Überraschungen und enttäuschten Erwartungen, Glücksgriffe und Rohrkrepierer, Hoffnungsträger und Handtuchwerfer, die in diesem Jahr das Wirtschaftsleben der Region bestimmt haben.“

6.1.2007

Landesportal Baden-Württemberg: „Oettinger als ‚Angeklagter‘ vor ‚Stockacher Narrengericht‘“
„Das ‚Stockacher Narrengericht‘ wird in diesem Jahr Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) den Prozess machen. Das kündigte das satirische Gericht am Samstagabend in dem Bodensee-Städtchen Stockach im Kreis Konstanz an.“

7.1.2007

SÜDKURIER, Tageszeitung für Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein: „Auftakt der schwäbisch-alemannischen Fastnacht“
„An diesem hohen Fastnachtsfeiertag im Februar tagt stets das ‚Stockacher Narrengericht‘, das seit Jahrzehnten Spitzenpolitikern aus Bund und Land den Prozess macht. In diesem Jahr sitzt Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) auf der Anklagebank des 1351 gegründeten satirischen Gerichts. Für seine ‚Missetaten‘ kann er von den närrischen Richtern zu einem oder mehreren Eimern Wein je 60 Litern verurteilt werden.“

9.1.2007

swr.de: „Grüne kritisieren Land wegen Zähringer-Stiftung – Im Streit um das Eigentum an badischen Kunstschätzen haben die Landtags-Grünen der Regierung vorgeworfen, die Aufklärung der Vorgänge in der Zähringer-Stiftung zu verhindern. Der kulturpolitische Sprecher der Grünen, Jürgen Walter, sagte, die Regierung erwecke den Eindruck, sie habe einiges zu verbergen.“

Webseite Jürgen Walter, Bündnis 90/Die Grünen im Landtag: „Grüne zur Rolle der Zähringer-Stiftung im Handschriftenstreit“ – Jürgen Walter: „Landesregierung verhindert Aufklärung“

SPD im Landtag: „SPD begrüßt Kehrtwende der Grünen im Kulturgüterstreit – MdL Nils Schmid: ‚Dass die Grünen der Landesregierung jetzt mangelnde Aufklärung vorwerfen, lässt uns doch noch auf einen gemeinsamen Untersuchungsausschuss hoffen‘“

Archivalia: „Jürgen Walter: ‚Landesregierung verhindert Aufklärung‘“

Archivalia: „Antwort von Ministerpräsidenten Oettinger auf die an ihn gerichteten Protestschreiben gegen die Veräußerung von Handschriften“

10.1.2007

Bulletin du bibliophile, Paris, Nr. 2, 2006: Editorial / Von Prof. Dr. Wolfgang Klose, Vorsitzender der Badischen Bibliotheksgesellschaft
Französische Übersetzung

Archivalia: „Editorial von Wolfgang Klose zum Karlsruher Handschriftenstreit“

BNN: „ ‚Unsägliches‘ im Überblick – In der ‚Badischen Heimat‘“
„Der Vorhang, der sich über das gerade beendete alte Jahr gesenkt hat, könnte den falschen Eindruck erwecken, als sei auch ein Kapitel abgeschlossen, das in den zurückliegenden Wochen nicht nur die badischen Gemüter erregte“

Stuttgarter Zeitung: „Handschriftenstreit schwelt weiter“
„Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) und sein Stellvertreter Ulrich Goll (FDP) haben gestern ihr Arbeitsprogramm für 2007 vorgelegt. Ein Projekt, das die Außenwirkung der Regierung 2006 wesentlich bestimmt hatte, erwähnten sie mit keinem Wort: den viel beachteten Streit um die badischen Kulturgüter. Jedoch trug der Grünen-Abgeordnete Jürgen Walter Sorge, dass das Thema nicht vergessen wird.“

ka-news: „Doch Untersuchungsausschuss? – SPD sieht grüne Kehrtwende Nach Äußerungen der Grünen im Kulturgüterstreit sieht die SPD im Landtag doch noch Hoffnung für einen Untersuchungsausschuss, wie gestern mitgeteilt wurde. Ein solcher war von CDU und FDP abgelehnt worden (ka-news berichtete), die Opposition bislang uneins (ka-news berichtete).“

Reutlinger Generalanzeiger: „Akteneinsicht verhindert“
„Im Streit um das Eigentum an badischen Kunstschätzen haben die Grünen im Landtag der Regierung vorgeworfen, die Aufklärung der Vorgänge in der Zähringer-Stiftung zu verhindern. Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) lehnte einen Antrag auf Einsicht in die Akten der Stiftung mit dem Erbe der badischen Adelsfamilie ab, da es sich um einen ‚nicht abgeschlossenen Verwaltungsvorgang‘ handele.“

Bönnigheimer Zeitung: „KUNSTSCHÄTZE / STREIT UM ZÄHRINGER-STIFTUNG – Grüne sprechen von Vertuschung – Land verweigert Einsicht in Akten“
„Die Grünen vermuten, das Land habe einiges zu verbergen. Grund: Sie erhalten keine Einsicht in die Akten der Zähringer-Stiftung mit dem Erbe des Hauses Baden. Im Streit um das Eigentum an badischen Kunstschätzen haben die Grünen der Regierung vorgeworfen, die Aufklärung der Vorgänge in der Zähringer-Stiftung zu verhindern.“

11.1.2007

Sindelfinger/Böblinger Zeitung: „Kunstschätze-Streit geht weiter“
„Im Streit um das Eigentum an badischen Kunstschätzen haben die Landtags-Grünen der Regierung vorgeworfen, die Aufklärung der Vorgänge in der Zähringer-Stiftung zu verhindern. Ihr kulturpolitischer Sprecher, Jürgen Walter, kritisierte, die Regierung erwecke den Eindruck, sie habe einiges zu verbergen.“

Stockacher Narrengericht, Januar 2007: „Der Beklagte 2007: De Chef kunnt selber!“
„Angeklagt vor einem Hohen Grobgünstigen Narrengericht zu Stockach im 656ten Jahr nach Hans Kuony: Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Günther H. Oettinger“
„Sein Versuch, einen badischen Bettelprinzen vor dem Einstieg (oder sagt man Abstieg?) in das Hartz IV-Programm zu bewahren, hat dann auch noch beim letzten Eskimo in Thule verständnisloses Kopfschütteln hervorgerufen.“

Archivalia: „Stockacher Narrengericht 2007: De Chef kunnt selber!“

Archivalia: „Kunsthistorische Führung in Salem / im Neuen Schloss Baden-Baden verbliebene Gemälde“

15.1.2007

bwWoche: „Grüne: Regierung verhindert Klärung“
„Im Streit um das Eigentum an badischen Kunstschätzen haben die Grünen im Landtag der Regierung vorgeworfen, die Aufklärung der Vorgänge in der Zähringer- Stiftung zu verhindern. Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) lehnte einen Antrag auf Einsicht in die Akten der Stiftung mit dem Erbe der badischen Adelsfamilie ab, da es sich um einen ‚nicht abgeschlossenen Verwaltungsvorgang‘ handele.“

17.1.2007

SPD-Bundestagsfraktion: „Deutschland kommt seiner Pflicht zum Kulturgüterschutz nach“
„AG Kultur und Medien“
„Anlässlich der abschließenden Beratung zum "Gesetzentwurf zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens vom 14. November 1970 über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der rechtswidrigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut" in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien erklären die Sprecherin der Arbeitsgruppe für Kultur und Medien, Monika Griefahn, und der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Steffen Reiche: Der international vereinbarte Schutz von Kulturgütern, aber auch die Rechtssicherheit für Kunsthändler und Sammler werden auch in Deutschland Standard.“

Archivalia: „Karlsruhe Causa in ‚The Book Collector‘“
„In the newest issue of ‚The Book Collector‘ is a comment on the Karlsruhe desaster.“

Archivalia: „Untersuchungsausschuss: Karlsruher Verfassungsrechtler Kirchberg vertritt die SPD vor dem Staatsgerichtshof“

18.1.2007

Schwäbische Zeitung online: „Kulturausschuss billigte Gesetz zum UNESCO-Kulturschutz“
„Der Bundestagskulturausschuss hat am Mittwoch in einer abschließenden Beratung das Gesetz zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz von Kulturgütern gebilligt. Damit ist der Weg für Deutschland frei, dem internationalen Abkommen von 1970 nach mehr als 35 Jahren beizutreten. Das Gesetz kann jetzt am 1. Februar im Bundestag verabschiedet werden.“

Archivalia: „Neubenennung des Vertreters der Landesregierung im Stiftungsrat der Zähringer-Stiftung?“

Deutschlandradio: „Kulturausschuss des Bundestags billigt Gesetz zum UNESCO-Kulturschutz“
„Deutschland hat sich lange schwer damit getan, der Vereinbarung der UNESCO von 1970 zum Schutz von Kulturgütern zuzustimmen. Gestern hat der Kulturausschuss des Bundestages einen entsprechenden Gesetzentwurf gebilligt, über den das Plenum am 1. Februar abstimmen soll. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn sagte, es seien zahlreiche Einwände von Experten berücksichtigt worden.“

Bönnigheimer Zeitung: „PARTEIEN / UMFRAGE GIBT SPD NUR NOCH 20 PROZENT“
„Vogt liegt weit hinter Oettinger – Handschriftenstreit schadet CDU nicht“
„Die Union hält ihr Landtagswahlergebnis, die SPD sackt ab: In einer Umfrage erreicht die Südwest-CDU 44 Prozent Zustimmung – Handschriftenstreit hin oder her.“

19.1.2007

allmende, Zeitschrift für Literatur, Aktuelle Ausgabe: „No. 78, Dezember 2006 – 26. Jahr, Info Verlag, ISSN 0720-3098.“
„Wir danken allen Beiträgern - und natürlich Ihnen, unseren Lesern! In heutigen Zeiten eine Literaturzeitschrift zu verlegen ist eine Herausforderung. Gerade darum macht es Spaß, sich gegen den Trend zu stemmen. Dass ‚Papier‘ ein Kulturgut höchster Güte darstellt, das hat die Debatte um die ‚Karlsruher Handschriften‘ gezeigt, aber auch, dass wir Schreibende und Lesende die Öffentlichkeit mobilisieren können – daran erinnert unser Titelbild, dem eine Vorlage aus der Badischen Landesbibliothek zugrunde liegt. In diesem Sinne: ein gutes, produktives und erfahrungsträchtiges neues Jahr.“

Archivalia: „Kulturausschuss des Bundestags billigt Gesetz zum UNESCO-Kulturschutz“

Kulturinformationszentrum des Deutschen Kulturrates und der ConBrio Verlagsgesellschaft: „Kulturausschuss billigt Gesetz zu Unesco-Kulturschutz“
„Der Bundestagskulturausschuss hat am Mittwoch in einer abschließenden Beratung das Gesetz zur Umsetzung des Unesco-Übereinkommens zum Schutz von Kulturgütern gebilligt. Damit ist der Weg für Deutschland frei, dem internationalen Abkommen von 1970 nach mehr als 35 Jahren beizutreten.“

Eßlinger Zeitung: „Kulturschutz-Gesetz gebilligt“
„Der Bundestagskulturausschuss hat das Gesetz zur Umsetzung des Unesco-Übereinkommens zum Schutz von Kulturgütern gebilligt. Damit ist der Weg für Deutschland frei, dem internationalen Abkommen von 1970 beizutreten. Das Gesetz kann am 1. Februar im Bundestag verabschiedet werden. Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn mitteilte, hat es noch einige wesentliche Änderungen am Gesetzentwurf gegeben.“

21.1.2007

ka-news: „Kulturgüterstreit: Der Prinz, sein Schloss und das liebe Geld“
„Im Rahmen eines Gesprächs mit Bernhard Prinz von Baden hat sich die Führungsspitze der Landesvereinigung Baden in Europa erneut (ka-news berichtete) unmissverständlich gegen einen Verkauf von Kulturgütern ausgesprochen. Für den Erhalt des Schlosses Salem – nach Ansicht der Landesvereinigung ‚eindeutig eine Aufgabe des Landes Baden-Württemberg‘ – müsse das Land andere Wege suchen.“

Landesvereinigung Baden in Europa: „Vorstand der Landesvereinigung in Salem“
„Prinz Bernhard wirbt um Versachlichung ‚Erhaltung des Klosters eindeutig Aufgabe des Landes‘ / erneut unmissverständlich gegen Kulturgüter-Verkauf ausgesprochen“

Der Sonntag: „Prinz Bernhard strebt einen ‚Vergleich‘ an“
„Der Vorsitzende der Landesvereinigung Baden, Professor Robert Mürb, und seine Stellvertreterin, die frühere Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, besuchten auf Einladung des badischen Fürstenhauses das Kloster Salem. Das Kloster, so Mürb und Hämmerle, müsse in jedem Fall erhalten werden. Dies sei Aufgabe des Landes.“

Archivalia: „Paläographen-Protest“

Archivalia: „Graf Douglas muss weg!“

Archivalia: „Badische Pflichtexemplare“

22.1.2007

ka-news: „Erhalt von Schloss Salem: Prinz Bernhard sieht Land in der Pflicht“
„Der Vorsitzende der Landesvereinigung Baden in Europa, Professor Robert Mürb und seine Stellvertreterin, die ehemalige Karlsruher Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, waren dieser Tage auf Einladung des badischen Fürstenhauses auf Schloss Salem. Das Gebäude, das der Markgräflichen Familie gehört, stelle ein Weltkulturerbe dar, wie Mürb und Hämmerle betonten, auch wenn es nicht in der entsprechenden Unesco-Liste geführt werde.“

bwWoche: „Renommierter Verfassungsrechtler vertritt SPD-Fraktion“
„Im Streit um die Zulässigkeit des Untersuchungsausschusses um den geplanten Verkauf badischer Kulturschätze wird der Verfassungsrechtler Christian Kirchberg die SPD-Landtagsfraktion vor dem Staatsgerichtshof vertreten.“

23.1.2007

BNN: „Landesvereinigung besuchte Salem“
„In seinem Bemühen, Sympathisanten für seine Pläne zu finden, hat jetzt Bernhard von Baden den Vorstand der Landesvereinigung Baden in Europa e.V. auf Schloss Salem eingeladen. Ihr Vorsitzender, Robert Mürb, und seine Stellvertreterin, die frühere Karlsruher Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, stimmten in einem Gespräch mit dem Juniorchef das Hauses Baden darin überein, dass Salem ‚in jedem Fall erhalten‘ werden müsse.“

Archivalia: „Vorstand der Landesvereinigung in Salem“

25.1.2007

BNN: „Ein Adeliger und seine millionenschwere Verpflichtung – Schloss Salem am Bodensee umfasst 25 Hektar und beherbergt das drittgrößte Münster in Baden-Württemberg“
„Seine königliche Hoheit Bernhard Prinz von Baden überlässt nichts dem Zufall.“

26.1.2007

Weltkunst: „Handschriften: Die Entdeckung hat erst begonnen – Die kostbaren Inkunabeln der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe sollten versilbert werden. Erst der Protest von Kunstfreunden und Wissenschaftlern aus aller Welt verhinderte den unklugen Ausverkauf – vorerst“

Archivalia: „Verstaatlichung der Grossherzoglichen Sammlungen 1872“

Deutscher Kulturrat: „Ausgezeichnet: allgemeinverständliche Vermittlung kulturpolitischer Inhalte – puk-Journalistenpreis wird morgen Abend verliehen“

27.1.2007

Archivalia: „Baldung erzielt Rekordpreis“

28.1.2007

Schwäbische Zeitung online: „Verleihung der Kulturjournalismus-Preise“
„Der dpa-Redakteur Wilfried Mommert, die freie Hörfunkjournalistin Tamara Tischendorf und das ‚FAZ‘-Feuilleton sind am Samstag mit dem puk-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen eines Konzerts des Festivals Ultraschall statt.“

Schwarzwälder Bote: „Verleihung der Kulturjournalismus-Preise“

Deutsche Welle: „Kulturjournalismus-Preis für dpa, ‚FAZ‘ und freie Journalistin“
„Der dpa-Redakteur Wilfried Mommert, die freie Hörfunkjournalistin Tamara Tischendorf und das ‚FAZ‘-Feuilleton sind am Samstagabend (27.01.2007) mit dem puk-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen eines Konzerts des Festivals Ultraschall statt. Die Laudatio im Kulturzentrum Radialsystem hielt Gitta Connemann, die Vorsitzende der Enquete-Kommission Kultur des Bundestags.“

31.1.2007

Mainpost.de: „Letzte UNESCO-Runde im Bundestag: Kulturschutz und Vielfalt“
„Im Bundestag stehen an diesem Donnerstag die abschließenden Beratungen über den Beitritt Deutschlands zu den UNESCO-Abkommen über den Kulturgüterschutz und die kulturelle Vielfalt auf der Tagesordnung.“
„So sind laut SPD-Fraktion berechtigte Einwände der Archäologen und Museumsexperten, aber auch der Vertreter des Kunsthandels und der Sammler berücksichtigt worden. Die Frist der Nacherfassung archäologischer Funde in Staaten, die von kriegerischen Unruhen oder Naturkatastrophen betroffen werden, wurde neu festgelegt.“