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27.02.20

17:30 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Kurator Dipl.-Ing. Martin Kunz

29.02.20

11:00 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Dr. Gerhard Kabierske