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Kalender

04.03.20

17:00 Uhr

Literatur besser managen – Einführung in Citavi

für alle Interessierten

für alle Interessierten

bibWerkstatt, Schulung

Citavi unterstützt Studierende und Forschende in allen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens. Wir zeigen Ihnen die ersten Schritte mit dem Literaturverwaltungsprogramm. 

Über die bibWerkstatt

Die bibWerkstatt ist ein Schulungsangebot der Teaching Library für alle, die sich gern mit wissenschaftlichem Schreiben und Informationskompetenz auseinandersetzen. Die Schulungen finden mittwochs um 17.00 Uhr statt und dauern ca. eine Stunde. Treffpunkt ist die Information im Foyer. Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen bis spätestens zwei Tage vor dem entsprechenden Termin über unser Kontaktformular an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

04.03.20

17:00 Uhr

„Mittwochs um 5“

Konzertreihe

Konzertreihe

Konzert

Das Jahr 2020 bietet eine Fortführung der beliebten Konzertreihe Mittwochs um 5: Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten des Kulturfonds Baden e. V. stellen sich in Konzerten dem Publikum vor.

Das Programm im März ist rein solistisch mit Jens Scheuerbrandt am Klavier. Zu hören sind Werke von Franz Liszt und Ludwig van Beethoven.

Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

05.03.20

18:00 Uhr

Egon Eiermann in Publikationen

Mit Dipl.-Ing. Martin Kunz

Mit Dipl.-Ing. Martin Kunz

Ausstellung, Bücherfunde in der Lounge

Anlässlich der Ausstellung „Egon Eiermann DIGITAL“ präsentiert Kurator Martin Kunz vom Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) Zeitschriften und Bücher der Badischen Landesbibliothek, die für die Wertschätzung des Architekten Egon Eiermann (1904–1970) wichtig waren und heute noch immer sind.

Für den Erfolg von Architekten sind Publikationen essentiell. Da es sich bei Bauwerken fast immer um Unikate handelt und diese in den meisten Fällen nicht öffentlich zugänglich sind, ist die Veröffentlichung von Fotografien, Plänen und Texten ein wichtiges Mittel zur Bekanntmachung neuer Architektur.

Treffpunkt: Lounge im Wissenstor
Eintritt 3,00 EUR; kostenfrei für Mitglieder der Badischen Bibliotheksgesellschaft

06.03.20

19:00 Uhr

Lesemarathon

Auszüge aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman „Il Gattopardo“

Auszüge aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman „Il Gattopardo“

Lesung

Nach einer kurzen Einführung in Leben und Werk des Italieners Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1896–1957) hört das Publikum ausgewählte Passagen aus dessen Roman Il Gattopardo – sowohl aus dem 1958 veröffentlichten italienischen Original als auch aus der deutschen Neuübersetzung.

Längst gilt der Roman als moderner Klassiker. 2019 erschien eine dritte deutsche Ausgabe von Burkhart Kroebe unter dem Titel Der Leopard, die das Ausgangsmaterial für die Lesung bildet.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Karlsruhe e.V.

10.03.20

19:00 Uhr

Lesung

Else Lasker-Schüler:

Ich suche allerlanden eine Stadt, die einen Engel vor der Pforte hat.

Else Lasker-Schüler:

Ich suche allerlanden eine Stadt, die einen Engel vor der Pforte hat.

Lesung

Die letzten zwölf Jahre ihres Lebens verbrachte die Dichterin Else Lasker-Schüler (1869–1945) im Exil – zunächst in der Schweiz, später in Palästina. Einen Engel an der Pforte hat sie nirgends gefunden.
Als Jüdin verließ sie Deutschland 1933 fluchtartig. Später verlor sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Nach einem Palästina-Aufenthalt verweigerte ihr die Schweiz die Wiedereinreise.

Wie hat sie gelebt und gearbeitet in diesen Jahren? Neben dem Religionsphilosophen Martin Buber zählte Else Lasker-Schüler zu den wichtigsten deutschsprachigen Exilanten in Jerusalem. Sie gründete den „Kraal“, ein Forum für Vorträge und Lesungen. Am Schicksal der jüdischen Flüchtlinge, deren Schiffe nicht landen durften, verzweifelte sie. Und sie erweiterte ihre Sammlung Mein blaues Klavier in dieser Zeit um zwölf ihrer intensivsten Gedichte.

Musikalisch begleitet wird die Lesung von dem Saxophonisten Gerd Pfeuffer.

Text und Regie: Jutta Berendes

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e.V.

11.03.20

17:00 Uhr

Recherche nach historischen Presseartikeln

für alle Interessierten

für alle Interessierten

bibWerkstatt, Schulung

Sie suchen historische Zeitungsartikel und möchten sich informieren, welche Möglichkeiten Ihnen die BLB gedruckt und elektronisch bietet? Erfahren Sie, wie Sie in ausgewählten digitalisierten Zeitungsarchiven und in Datenbanken nach nationalen und internationalen Presseartikeln recherchieren. 

Über die bibWerkstatt

Die bibWerkstatt ist ein Schulungsangebot der Teaching Library für alle, die sich gern mit wissenschaftlichem Schreiben und Informationskompetenz auseinandersetzen. Die Schulungen finden mittwochs um 17.00 Uhr statt und dauern ca. eine Stunde. Treffpunkt ist die Information im Foyer. Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen bis spätestens zwei Tage vor dem entsprechenden Termin über unser Kontaktformular an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

11.03.20

17:30 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Kurator Dipl.-Ing. Martin Kunz

12.03.20

17:00 Uhr

Architektur- und Sanierungsführung

Mit Heike Susanne Lukas und Karen Evers M.A.

Mit Heike Susanne Lukas und Karen Evers M.A.

Führung

Das Ensemble der Badischen Landesbibliothek nach dem Entwurf des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007) wurde 1991 fertiggestellt. Von Ungers selbst „als eine Hommage an das klassizistische Erbe der Stadt Karlsruhe“ bezeichnet, wurde das Gebäude damals wie heute in seiner geometrischen Formstrenge und Rationalität als Baukunstwerk von zeitloser Klarheit gerühmt. Seit 2016 steht es unter Denkmalschutz.

Baureferentin Heike Susanne Lukas und Presse- und Öffentlichkeitsreferentin Karen Evers stellen das Bibliotheksgebäude des Architekten Oswald Mathias Ungers vor und erläutern die Pläne, es für künftige Anforderungen weiterzuentwickeln.

Treffpunkt: Servicezentrum im Foyer
Nur mit vorheriger Anmeldung im Sekretariat unter T +49 721 175-2201 oder sekretariat @ blb-karlsruhe.de

14.03.20

11:00 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Dr. Gerhard Kabierske

17.03.20

17:30 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Kurator Dipl.-Ing. Martin Kunz

18.03.20

17:00 Uhr

schreibWerkstatt – Plagiate vermeiden

für Studierende aller Fachbereiche

für Studierende aller Fachbereiche

bibWerkstatt, Schulung

Plagiate sind meist nicht beabsichtigt, sondern Zeitdruck, nachlässigem Arbeiten oder schlechter Betreuung geschuldet. Thema der Veranstaltung ist, wie Sie schon beim Schreiben wissenschaftlicher Texte mögliche Quellen unbeabsichtigter Plagiate erkennen, was typische Unsicherheiten beim Zitieren sind und wie Sie sie vermeiden. 

Über die bibWerkstatt

Die bibWerkstatt ist ein Schulungsangebot der Teaching Library für alle, die sich gern mit wissenschaftlichem Schreiben und Informationskompetenz auseinandersetzen. Die Schulungen finden mittwochs um 17.00 Uhr statt und dauern ca. eine Stunde. Treffpunkt ist die Information im Foyer. Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen bis spätestens zwei Tage vor dem entsprechenden Termin über unser Kontaktformular an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

19.03.20

19:00 Uhr

Lesebühne

An WOrt und Stelle

An WOrt und Stelle

Poetry Slam

Anlässlich des 7. Geburtstags der Lesebühne sind Finn Holitzka und Samuel Kramer zu Gast. Die beiden Ausnahmepoeten aus Hessen sind U20 Landesmeister und veranstalten die Show Kassiber in Leuchtschrift für Slamkunst & Musik in Offenbach.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltung der Badischen Bibliotheksgesellschaft.

Karten können Sie unter T +49 721 175-2221 reservieren.
Abendkasse 5,00 EUR

28.03.20

11:00 Uhr

Ausstellungsführung

Egon Eiermann DIGITAL

 

Egon Eiermann DIGITAL

 

Ausstellung, Führung

Die Ausstellung des Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) zeigt bis zum 25. April 2020 bislang unbekannte historische Fotografien und gibt Einblick in das Schaffen des deutschen Architekten Egon Eiermann (1904–1970). Dessen Nachlass wird gegenwärtig im saai digitalisiert.

Egon Eiermann zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland. Schon in den 1930er-Jahren wurde er durch den Bau moderner Villen bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er mit der Taschentuchweberei in Blumberg ein Symbol für den Wiederaufbau. Gemeinsam mit dem Architekten Sep Ruf (1908–1982) präsentierte Egon Eiermann auf der Expo 1958 in Brüssel mit dem Deutschen Pavillon eine neue, transparente und demokratische Bundesrepublik. Durch die Errichtung eines vierteiligen Ensembles um die 1943 größtenteils zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin verlieh er der Stadt ein neues Wahrzeichen.

In den fast 25 Jahren, die Egon Eiermann in Karlsruhe lehrte, bildete er eine Schule der modernen Architektur, die ihren Lehrer bis heute verehrt. Eiermanns Gebäude gehören zu den Klassikern der Moderne.

Ausstellungsraum der Badischen Landesbibliothek
Mit Dr. Gerhard Kabierske