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Die Nibelungen-Handschrift C in Bildern
Verzeichnis der Abbildungen
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Bild 0
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1r
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Cod. Donaueschingen 63
Pergament; zweites Viertel 13. Jh.; 114 Bl.; Blattgröße 245 x 170 mm;
einspaltig zu 33 Zeilen; Strophen und Verse nicht abgesetzt; Bl. 1r-89r 'Nibelungenlied',
Bl. 89r-114v 'Nibelungenklage'.
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Bild 1
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1r (Vergrößerung)
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Bild 2
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1r, Anfangsinitiale U
Eine Spaltleisteninitiale mit roter Feder auf blauem Grund markiert den Anfang des 'Nibelungenliedes'.
Sie ist wohl in archaisierender Absicht eingesetzt.
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Bild 3
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1r, Anfangsinitiale U, spiegelverkehrt
Die Initiale U auf Bl. 1r ist spiegelverkehrt, was auf mechanisches Kopieren einer Vorlage hindeutet.
Dem Illuminator war dieser Initialstil nicht mehr geläufig, daher sind ihm auch die Abschlüsse
der Schäfte in Form von Palmetten moderner geraten
(beim ersten Schaft oben und unten durch Abrieb nur noch schwach erkennbar).
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Bild 4
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1r, Wappen Laßbergs
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Bild 5
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 1v
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Bild 6
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 2r
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Bild 7
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 2v
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Bild 8
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 3r
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Bild 9
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 3v
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Bild 10
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 50v, Silhouetten-Initiale "D"
Am Anfang der Aventiuren stehen zweifarbige Silhouetten-Initialen in Blau und Rot mit gerundeten Schaftaussparungen.
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Bild 11
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 50v, Silhouetten-Initiale "D" (Vergrößerung)
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Bild 12
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 50v, Silhouetten-Initiale "D"
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Bild 13
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 50v, Silhouetten-Initiale "D" (Vergrößerung)
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Bild 14
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 89r, Ende des 'Nibelungenliedes'
'Nibelungenlied' und 'Klage' sind vom Schriftbild her einander angepasst, dass man von einer
graphische Einheit sprechen kann. Die 'Klage' beginnt auf Bl. 89r unmittelbar nach dem 'Nibelungenlied'.
Ihr Beginn ist zwar mit der Spaltleisteninitiale H hervorgehoben, der Einsatz des Textes gibt sich dennoch mit
Überschrift in Rot ausdrücklich als weitere Aventiure. Die Klage ist insgesamt in 5 Aventiuren gegliedert und
bildet damit den Abschluss des in C vorliegenden "Buches von den Nibelungen".
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Bild 15
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 89r, Ende des 'Nibelungenliedes' (Vergrößerung)
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Bild 16
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 92v, Silhouetten-Initiale "D" mit Fleuronnée
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Bild 17
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 92v, Silhouetten-Initiale "D" mit Fleuronnée (Vergrößerung)
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Bild 18
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 114v, Ende der 'Nibelungenklage'
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Bild 19
Nibelungen-Handschrift C, Blatt 114v, Ende der 'Nibelungenklage'
(Vergrößerung)
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Bild 20 ([5])
Charakteristisch: Verzierte Majuskeln, Ausführung der Minuskeln d und e
Besonders charakteristisch sind die verzierten Majuskeln, weiterhin bei Minuskeln
die runde Form des d mit häufig stark verlängertem Oberschaft und e, dessen auslaufender Schaft
meist in einem schwungvollen Haarstrich nach oben geführt wird und abrupt in einem (manchmal eckigen)
Punkt endet. Häufig sind Majuskelverdoppelungen bei S und E festzustellen.
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Bild 21 ([5])
Beginn der Aventiure, die die Einladung der Wormser nach Etzelburg beinhaltet: "Auenture wie der
kunec Ezele vnde div frowe C[hriemhilt] nach ir frivnden ze Wormez sande. Jn also hohen eren. daz ist
alwar. si wonte(n) bi dem kunige. vnz indaz sibende iar. di zit div kuniginne. eines svnes was genesen. des
chunde der chunic Ezele. nimmer vrolicher gewesn. ..." Rechts neben der Überschrift Bleistiftzählung von der
Hand Laßbergs in römischen Ziffern.
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Bild 22
Hohenemser Kulturlandschaft um 1613 (Gemälde von Hans Jakob Noppis, 1613)
Im Jahr 1755 wurde in der Bibliothek der Reichsgrafen von Hohenems die Handschrift C des
'Nibelungenliedes' wiederentdeckt.
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Bild 23 ([5])
Jacob Hermann Obereit (1725-1798)
Der Lindauer Arzt Jacob Hermann Obereit entdeckte die Handschrift am 29.6.1755 in der Bibliothek der
Reichsgrafen von Hohenems.
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Bild 24 ([3], S. 28)
Johann Jacob Bodmer (1698-1783)
Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1779/1799. Halberstadt, Museen der Stadt Halberstadt
Der Züricher Gelehrte
Johann Jacob Bodmer machte Entdeckung und
Einzelheiten aus dem Inhalt des 'Nibelungenliedes' bekannt, welches er in Bezug zu Homers 'Ilias' setzte.
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Bild 25 ([2], S. 69)
Scherenschnitt aus dem Besitz Jennys von Droste-Hülshoff (Laßberg?)
1815 erwarb der Sammler, Historiker und frühe Germanist Joseph Freiherr von
Laßberg (1770-1855) die Handschrift C in Wien. Joseph von Laßberg hatte damals Fürstin
Elisabeth zu Fürstenberg (1767-1822) zum Wiener Kongress begleitet, welcher er die finanziellen
Mittel zum Erwerb der Handschrift verdankte. Das erste Blatt der Handschrift ziert
Laßbergs Exlibris.
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Bild 26 ([5])
Bildnis Laßbergs, um 1850
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Bild 27
Bildnis Laßbergs, Lithographie von J.Bauer
- Bild 28 ([5])
Elisabeth zu Fürstenberg (1767-1822)
Fürstin Elisabeth zu Fürstenberg stellte Laßberg die finanziellen
Mittel zum Erwerb der Handschrift zur Verfügung.
- Bild 29
Schlossgut Eppishausen im Thurgau
In: Joseph von Laßberg. Liedersaal. In Band 1 (1820) und Band 2 (1822) je vor Titelblatt
Das Schlossgut Eppishausen im Thurgau, 1812 von Laßberg gekauft, wurde für ein Vierteljahrhundert Laßbergs
Zuhause. Auch als Zufluchtsort für die Fürstin Elisabeth zu Fürstenberg (1767-1822) gedacht, wurde Eppishausen
mit ihren Mitteln renoviert. Das finanzielle und geistige Mäzenatentum seiner Lebensgefährtin Elisabeth ließ
Laßbergs Bibliothek und Sammlungen erheblich anwachsen.
Auch die ersten Jahre mit seiner zweiten Frau Jenny (1795-1859), die Geburt der Zwillinge Hildegard und
Hildegunde (1836), die Besuche seiner Schwägerin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) und deren Mutter
erlebte Eppishausen.
- Bild 30
Schlossgut Eppishausen im Thurgau
- Bild 31
Wappen Laßbergs
- Bild 32
Wappen Laßbergs
- Bild 33 ([2], S. 51)
Giovanni Battisti Manzini: Encomium Noctis, Basel 1672
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, 110 B 76208 RH (hier unter Einbeziehung der
gedruckten Titelvignette; Wappen Laßbergs)
- Bild 34 ([2], S. 53)
Joseph von Laßberg: Lieder-Saal - Sammlung altdeutscher Gedichte
Texte einzelner Handschriften aus seinem Besitz gab Laßberg in den Jahren 1820 bis 1825 im Rahmen einer eigenen Reihe,
dem "Lieder Saal. das ist: Sammelung altteutscher Gedichte. aus ungedrukten Quellen vom Reichsfreiherrn
von Laßberg" heraus. Der vierte Band enthält das Nibelungenlied nach der Handschrift C.
- Bild 35 ([2], S. 21)
Laßberg-Bände in grünem Leder
Benötigte ein Handschrift, die in den Besitz Laßbergs gelangte, einen Einband, so ließ er
sie in grünes Leder mit Rückenvergoldung binden.
- Bild 36
Laßberg-Bände
- Bild 37
Meersburg, Altes Schloss
1837 gelang es Laßberg, die alte Meersburg von der badischen Domänenverwaltung zu erwerben.
- Bild 38
Meersburg, Altes Schloss, Werbeplakat, 1925
- Bild 39 ([2], S. 23)
Plan der Bibliothek Laßbergs in Meersburg
Laßberg hatte für seine Bibliothek in Meersburg neue Bücherkästen anschaffen lassen.
Über die Aufstellung dieser Kästen oder Schränke in der alten Meersburg kann man sich heute ein
genaues Bild machen, da der Plan der Meersburger 'Bibliotheca Laszbergiana', gezeichnet wohl
von der Hand ihres Besitzers selbst, im Nachlass Laßbergs in der Badischen Landesbibliothek
erhalten ist.
- Bild 40
Schloss der Fürsten von Fürstenberg, Donaueschingen
Nach Laßbergs Tod im Jahre 1855 gelangte die Handschriftensammlung mit der ganzen Bibliothek in die Fürstlich
Fürstenbergische Hofbibliothek nach Donaueschingen. Elisabeths Sohn, Karl Egon II. (1796-1854),
hatte die Bibliothek Laßbergs bereits im Jahre 1853 käuflich erworben.
- Bild 41
Max-Egon-Saal, Schloss der Fürsten von Fürstenberg, Donaueschingen
- Bild 42
Badische Landesbibliothek, Karlsruhe (Foto: Martin Dürrschnabel)
Die Handschrift C des 'Nibelungenliedes' und der 'Klage' fand im Jahre 2001 unter der Signatur
Codex Donaueschingen 63 eine neue Heimat in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe.
Die berühmte Handschrift war mit Mitteln der Landesbank Baden-Württemberg, der Kulturstiftung der
Länder, der Bundesregierung und der Freifrau Christina von Laßberg erworben worden.
- Bild 43
Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
- Bild 44
Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
- Bild 45
Die Handschrift C des Nibelungenliedes in der Badischen Landesbibliothek
- Bild 46
Die Rheinpfalz, 22.11.2003: "Eine Arbeit mit spitzen Fingern"
- Bild 47
Pressekonferenz in der Badischen Landesbibliothek, 27.11.2003: "Die Nibelungen-Handschrift C im Internet"
- Bild 48
Heise Online, 27.11.2003: "Nibelungenlied erstmals komplett im Internet"
- Bild 49
tagesschau.de, 28.11.2003: "Altes Pergament in neuem Medium"
- Bild 50
Badische Neueste Nachrichten, 28.11.2003: "Ein Buch als Augenweide"
- Bild 51
MWK Baden-Württemberg, 12.12.2003: "Kunstminister eröffnet Sonderausstellung"
- Bild 52
netzeitung.de, 12.12.2003: "Karlsruhe zeigt einzigartige Nibelungen-Ausstellung"
- Bild 53
Plakat zur Nibelungen-Ausstellung in Karlsruhe (Dezember 2003 - März 2004)
- Bild 54
Nibelungen-Ausstellung im Karlsruher Schloss
- Bild 55 ([4])
Aufsatzband: "Die Nibelungen : Sage - Epos - Mythos"
- Bild 56 ([3])
Katalog zur Ausstellung: "Uns ist in alten Mären ..."
- Bild 57 ([3], S. 72)
Ritter-Aquamanile, Hildesheim, 2. Hälfte 13. Jh. -
Bronze, gegossen, ziseliert -
H. 32,5 cm, L. 29 cm - Oslo, Universitetets kulturhistorike museer, Inv. Nr. C 592
- Bild 58 ([3], S. 73)
Romanischer Blindstempeleinband, Paris, 1. Hälfte 12. Jh. - Rindsleder über Holz -
H. 23 cm, B. 15 cm - Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Cod. Reichenau Perg. CCXLII
- Bild 59 ([3], S. 85)
Randzeichnung eines Drachens, 13. Jh., Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Aug. perg. 63
- Bild 60 ([3], S. 87)
Dracheninitiale, Psalterium, Oberrhein, um 1260/70, Pergament -
H. 11,4 cm, B. 8 cm - Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Hs. Schwarzach 8, Bl. 98v
- Bild 61 ([3], S. 88)
Dracheninitiale, Missale, Diözese Straßburg, 15. Jh., Pergament -
H. 34 cm, B. 25,5 cm - Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Hs. Schuttern 2, Bl. 118r b
- Bild 62 ([3], S. 122)
Grablegung, Stundenbuch, Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, St. Georgen 27
- Nordostfrankreich, 2. Hälfte 15. Jh., Pergament, 205 Bl. mit 11 ganzseitigen Miniaturen -
H. 15,7 cm, B. 11 cm - Bl. 136r: Beginn des Totenoffiziums
- Bild 63 ([3], S. 124)
So genannter Siedfriedsarg, Buntstandstein, 2. Viertel 12. Jh. - L. 245 cm, B. 91-62 cm, H. 40cm -
Bad Homburg v.d.H., Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
- Bild 64 ([3], S. 135)
Westchor des Doms zu Worms
- Bild 65
Nordportal des Doms zu Worms, vor 1184
- Bild 66
Hagendenkmal in Worms
- Bild 67 ([3], S. 160)
Kampfszene aus dem Psalmenkommentar des Petrus Lombardus, um 1180, Bamberg, Staatsbibliothek
- Bild 68 ([3], S. 161)
Kampfillustration in einem 'Jungfrauenspiegel', Mittelrhein/Trier, um 1200 - Pergament - H. 13,5 cm, B. 19,6 cm -
Hannover, Kestner-Museum, Inv. Nr. 3984
- Bild 69 ([3], S. 172)
August Zeune: Das Nibelungenlied, ins Neudeutsche übertragen, Berlin: Maurer 1814 - Karlsruhe,
Badische Landesbibliothek, Gym 130
- Bild 70 ([3], S. 172)
August Zeune: Das Nibelungenlied, ins Neudeutsche übertragen, Berlin: Maurer 1814 - Karlsruhe,
Badische Landesbibliothek, Gym 130
- Bild 71 ([3], S. 178)
Kostümentwürfe zu Richard Wagners 'Ring', Hans Thoma (1839 - 1924) -
Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1897 - Lithographien - Einzelblatt: H. 36,3 cm, B. 26,8 cm -
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Sammlung Lütze VII, Nr. 14
Für die Bayreuther Neuinszenierung des 'Ring' von 1896 entwarf der Maler Hans Thoma (1839 - 1924)
im Auftrag Cosima Wagners neue Kostüme.
- Bild 72 ([3], S. 178)
Kostümentwürfe zu Richard Wagners 'Ring', Hans Thoma (1839 - 1924) -
Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1897 - Lithographien - Einzelblatt: H. 36,3 cm, B. 26,8 cm -
Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Sammlung Lütze VII, Nr. 14
- Bild 73 ([3], S. 194)
'Nibelungenlied' und 'Klage': Handschrift D - München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 31 -
Pergament; 1. Drittel 14. Jh.; 169 Blätter; Blattgröße 260 x 170 mm; zweispaltig zu 32-33 Zeilen
- Bild 74 ([3], S. 213)
Walther von der Vogelweide; Miniatur aus der 'Weingartner Liederhandschrift', 1310-1320.
Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek, HB XIII1
- Bild 75 ([3], S. 221)
'Weingartner Liederhandschrift' (Liederhandschrift B) - Stuttgart,
Württembergische Landesbibliothek, HB XIII1 -
Pergament; wohl Konstanz, 1. Viertel 14. Jh. (1310-1320); 157 Blätter, Blattgröße 150 x 115mm
(ursprünglich mindestens 170 x 125mm) - S. 60: Miniatur zum Minnesänger Reinmar
Literatur:
[1]
"Unberechenbare Zinsen" : bewahrtes Kulturerbe ; Katalog zur Ausstellung der vom Land
Baden-Württemberg erworbenen Handschriften der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek ;
[Württ. Landesbibliothek, 28.10. - 18.12.1993 ...] / Württembergische Landesbibliothek Stuttgart ;
Badische Landesbibliothek Karlsruhe. Hrsg. von Felix Heinzer. Mit Beitr. von Hans-Peter Geh .... -
Stuttgart : Württembergische Landesbibliothek, 1993. - XI, 160 S. : zahlr. Ill.; (dt.). - ISBN 3-88282-036-5
[2]
Joseph Freiherr von Laßberg (1770 - 1855) und seine Bibliothek :
Neuerwerbungen des Landes Baden-Württemberg in der Badischen Landesbibliothek. - Karlsruhe :
Badische Landesbibliothek; (dt.). -
Band 1. - Obhof, Ute; Fürst, Rainer:
Begleitbuch zur Ausstellung vom 17. Februar bis 12. April 2001 in der
Badischen Landesbibliothek. - 2001. - 148, 105 S. : Ill.; (dt.). -
ISBN 3-88705-050-9
[3]
"Uns ist in alten Mären..." - das Nibelungenlied und seine Welt :
[Ausstellung im Badischen Landesmuseum, Schloss Karlsruhe, 13.12.2003 - 14.03.2004] /
hrsg. von der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe und dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe. -
Lizenzausg.. - Darmstadt : Primus-Verl., 2003. - 239 S. : zahlr. Ill.; (dt.). -
ISBN 3-534-17455-0, 3-89678-242-8
[4]
Die Nibelungen : Sage - Epos - Mythos / hrsg. von Joachim Heinzle ... und Ute Obhof. -
Wiesbaden : Reichert, 2003. - VIII, 656 S., 130 Taf. : Ill.; (dt.). - ISBN 3-89500-347-6
[5]
Ute Obhof:
Uns ist in alten Mären ...
Die Überlieferungsgeschichte der Nibelungenlied-Handschrift C;
In: Momente : Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg / Hrsg.:
Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH im Auftr. der Landesregierung. -
ISSN 1619-1609; Heft 01/2004
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Adresse
Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Postfach 1429, 76003 Karlsruhe
Telefonnummern und E-Mail-Adressen
Öffnungszeiten
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr,
Sa 10.00 - 18.00 Uhr
Lesesaal Sammlungen:
Mo - Fr 9.30 - 13.00 Uhr, 14.00 - 16.00 Uhr
Do 9.30 - 13.00 Uhr, 14.00 - 18.00 Uhr
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