Liller Kriegszeitung
Das Verlagsgebäudegebäude der Liller Kriegszeitung
Aus: Kriegsflugblätter. Beiblatt zur Liller Kriegszeitung Nr. 60 vom 27.1.1916.
Die berühmteste Feldzeitung des Ersten Weltkriegs war die Liller Kriegszeitung als Zeitung der 6. Armee. Sie wurde ab Dezember 1914 in der beschlagnahmten Druckerei des vormals „deutschfresserischen“ Echo du Nord in Lille gedruckt und erreichte Ende 1916 eine Auflage von 110.000 Exemplaren. Zum Personal gehörten zeitweilig 35 Heeresangehörige und 60 französische Zivilisten, die den ortsüblichen Stundenlohn von 60 Centimes erhielten, ihren Dienst allerdings gleichwohl mit „lässigem Widerstand“ versahen. Gedruckt wurde mit den Antiqua-Typen der beschlagnahmten Druckerei.
Die Liller Kriegszeitung war sehr stolz auf ihren großen Mitarbeiterkreis, „der alle Stände und alle Lebensalter und alle Steuerstufen umfasst.“ Besondere Anerkennung erlangte sie durch die humoristisch-propagandistische Beigabe Kriegsflugblätter, vor allem durch die Blätter des Karikaturisten Karl Arnold vom Simplicissimus.
Die Liller Kriegszeitung erzielte durch den Verkauf ins Reichsgebiet ca. 1.000 Mark monatlich und konnte diesen Ertrag durch den Verkauf von selbstproduzierten Postkarten, Auswahlbänden und sonstigen Verlagswerken noch beträchtlich steigern. Insgesamt wurden über vier Jahre hinweg ca. 100.000 Bände gedruckt, die Einnahmen betrugen etwa 400.000 Mark. Daraus wurden Papier, Farbe und Druck der Zeitung finanziert, so dass es möglich war, sie im eigenen Armeebereich kostenlos zu verteilen.
Liller Kriegszeitung
Bd. 1. Erstes Kriegsjahr 1914/15.
Mit der Nummer 25 vom 28. Februar 1915 feierte die Liller Kriegszeitung bereits ein erstes Jubiläum und nutzte die Beilage zur Selbstdarstellung.
Es erschienen 459 Nummern.
Erscheinungsverlauf: 8.12.1914-27.9.1918
Periodizität: zweimal wöchentlich
Umfang: 4-8 Seiten
Auflage: 23.000-110.000
Badische Landesbibliothek, Zc 93
Bis 1942 vorhanden: *Aa 61 Nr. 1
Liller Kriegszeitung. Auslese.
Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker und Rittmeister a.D. Frh. von Ompteda.
Berlin u.a.: Vobach 1915.
Seit Pfingsten 1915 erschienen halbjährlich Auswahlbände der Liller Kriegszeitung, um die große Nachfrage nach vergriffenen Nummern zu befriedigen. Ab dem zweiten Band wurden auch sie in Lille gesetzt, gedruckt und gebunden.
Enthalten sind vor allem die feuilletonistischen Beiträge, darunter auch diejenigen, die von Begebenheiten der Besatzungsherrschaft in Flandern berichten. Enthalten sind aber auch Farbtafeln mit Zeichnungen, Fotos und Karikaturen, die der Zeitung beigegeben waren.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,1
Bis 1942 vorhanden: Aa 1211
Nicht digitalisiert
Englands böses Gewissen.
Karikatur von Karl Arnold für die Liller Kriegszeitung vom 2.8.1915.
In: Liller Kriegszeitung. Der Auslese erste Folge. Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1916.
Die farbigen Beilagen der Kriegsflugblätter wurden auf einer Flachdruckpresse gedruckt, die 1000 Exemplare pro Stunde herstellen konnte. Für die Gesamtauflage der Nummer vom 2. August 1915 mussten daher 160 Arbeitsstunden aufgewendet werden.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,2
Bis 1942 vorhanden: Aa 1211
Kriegsrat in Paris.
Kriegsflugblätter. Beiblatt zur Liller Kriegszeitung 2 (1915/16) Nr. 86 vom 13.4.1916.
Badische Landesbibliothek, Zc 93
Kriegsrat in Paris.
In: Liller Kriegszeitung. Der Auslese dritter Band. Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1916.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,3
Bis 1942 vorhanden: Aa 1211
Nicht digitalisiert
Kriegsrat in Paris.
Postkarte.
Auf Anregung eines Lesers startete die Liller Kriegszeitung im Frühjahr 1915 den Druck und Vertrieb von Fotopostkarten und mehrfarbigen Künstlerpostkarten. Sie berichtete davon in Nummer 26 vom 3. März 1915. Dies war der Anfang des Verlagsgeschäfts der Liller Kriegszeitung.
Badische Landesbibliothek
Zum Digitalisat
Der nervöse John Bull.
Postkarte.
Zuerst in: Kriegsflugblätter. Beiblatt zur Liller Kriegszeitung Nr. 60 vom 27.1.1916.
Badische Landesbibliothek
Zum Digitalisat
Aufforderung zum Tanz.
Kriegsflugblätter. Beiblatt zur Liller Kriegszeitung 3 (1916/17) Nr. 20 vom 28.9.1916.
Badische Landesbibliothek, Zc 93
Aufforderung zum Tanz.
Karikatur von Karl Arnold für die Liller Kriegszeitung vom 28.9.1916.
In: Liller Kriegszeitung. Vierte Auslese. Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker. Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,4
Bis 1942 vorhanden: Aa 1211
Nicht digitalisiert
Lille in deutscher Hand.
Hrsg. von der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1915.
Zum Jahrestag der Eroberung von Lille am 12. Oktober 1915 erschien diese Denkschrift aus der Feder des Herausgebers der Liller Kriegszeitung Paul Oskar Höcker. Sie war die erste zusammenhängende Darstellung der Ereignisse von Oktober 1914 aus Sicht der deutschen Kriegsführung.
Damit das Buch auch vor Ort einen Gebrauchswert hatte und besseren Absatz fand, brachte es überdies Lille betreffende Aufsätze aus den bis dahin erschienenen Ausgaben der Zeitung, außerdem Stimmungsbilder aus Lille von Friedel Merzenich und einen Führer durch das Liller Museum von Paul Weiglin.
Badische Landesbibliothek, 113 E 1970
Bis 1942 vorhanden: Kf 2730
Nicht digitalisiert
Fotos von der Einweihung des Grabdenkmals auf dem Liller Südfriedhof
Das heutige Exemplar der BLB stammt aus dem Besitz des Silhouettenkünstlers Ernst Moritz Engert (1892-1986), der 1917 bei der Kaiserlichen Kommandantur in Lille stationiert war. Dem Band liegen drei Fotos von der Einweihung des Grabdenkmals für die deutschen Gefallenen auf dem Liller Südfriedhof am 28. Oktober 1917 und das Festprogramm der Kommandantur-Weihnachtsfeier 1917 bei. Zu diesem Zeitpunkt waren dort bereits mehr als 1000 deutsche Soldaten bestattet.
Badische Landesbibliothek, 113 E 1970
Nicht digitalisiert
Das lustige Büchel der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1916.
Vier dieser Lustigen Büchel brachte die Liller Kriegszeitung im Zeitraum Mai 1916 bis Dezember 1917 heraus. Ihr Inhalt: Anekdoten und Narreteien aus der Liller Kriegszeitung, bestimmt für die Soldaten der 6. Armee. „Ihr wisst: Ein lachender deutscher Soldat bleibt unbesieglich.“
Badische Landesbibliothek, 60 A 4836
Bis 1942 vorhanden: Qb 3234
Nicht digitalisiert
Das zweite lustige Büchel der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1916.
Badische Landesbibliothek, 114 G 141
Bis 1942 vorhanden: Qb 3234
Nicht digitalisiert
Feldsoldatensang in Flandern. Aus der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung 1916.
Im Oktober 1916 erschien, im hübschen Stoffeinband, eine Anthologie von Kriegsgedichten, die in den ersten beiden Jahrgängen der Liller Kriegszeitung veröffentlicht worden waren.
Badische Landesbibliothek, 113 E 4827
Bis 1942 vorhanden: Qb 3110
Letzte Kriegsnachrichten.
Nr. 337 vom 5.11.1915.
Die Letzten Kriegsnachrichten der Liller Kriegszeitung erschienen seit dem 2. Dezember 1914 in einer Auflage von 25.000 Exemplaren täglich als separates Nachrichtenblatt. Bis zum 22. Oktober 1916 erschienen insgesamt 685 Nummern. Dann wurden die Letzten Kriegsnachrichten Teil des Hauptblattes.
Badische Landesbibliothek, 114 K 148
Nicht digitalisiert
Der Brandstifter.
Kriegsflugblätter. Beilage zur Liller Kriegszeitung 5 (1918) Nr. 1 vom 1.8.1918.
Im letzten Kriegsjahr übernahm der Nürnberger Grafiker Rudolf Schiestl (1878-1931) die Rolle des Chefillustrators der Liller Zeitung. Zum Beginn des fünften Kriegsjahres ließ das Blatt noch einmal eine zweifarbige Nummer der Kriegsflugblätter erscheinen. Schiestl steuerte eine englandfeindliche Karikatur bei.
Badische Landesbibliothek, Zc 93
Russisches Volkslied.
Karikatur von Karl Arnold für die Liller Kriegszeitung vom 20.5.1917.
In: Liller Kriegszeitung. Fünfte Auslese. Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker. Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,5
Bis 1942: Aa 1211
Nicht digitalisiert
Wie der Bergsepp Kriegsanleihe zeichnete.
Karikatur von Karl Arnold für die Liller Kriegszeitung.
In: Liller Kriegszeitung. Sechste Auslese. Hrsg. von Hauptmann d.L. Höcker. Lille: Liller Kriegszeitung, 1918.
Eine Bildergeschichte in der Manier von Wilhelm Busch, die den Leser zur Zeichnung der 7. Kriegsanleihe (September 1917) ermuntern sollte. Im Deutschen Reich wurden zwischen 1914 und 1918 insgesamt neun Kriegsanleihen ausgegeben, die 98 Milliarden Reichsmark einbrachten und etwa 60 % der deutschen Kriegskosten deckten.
Badische Landesbibliothek, ZA 3934,6
Bis 1942 vorhanden: Aa 1211
Nicht digitalisiert
Arnolds Kriegsflugblätter der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1915.
Mit Karl Arnold (1883-1953) arbeitete einer der bedeutendsten Karikaturisten seiner Zeit von Anfang an bei der Liller Kriegszeitung mit. Bis Herbst 1917 erschienen dort 300 Zeichnungen von ihm. Sie wurden in zwei Auswahlbänden mit jeweils 100 Abbildungen im Dezember 1915 und im April 1917 publiziert: „Im Feld entstanden, unter meisterlicher Beschränkung auf nur wenige Striche, werden die Zeichnungen als Spiegelbild echten Soldatenhumors ihren Wert für alle Zeit behalten“, schrieb der Herausgeber Höcker im Vorwort.
Badische Landesbibliothek, 46 B 24
Bis 1942 vorhanden: *Tc 1169
Nicht digitalisiert
Arnolds neue Kriegsflugblätter der Liller Kriegszeitung.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
Badische Landesbibliothek, 46 B 24
Bis 1942 vorhanden: *Tc 1169
Nicht digitalisiert
St. Amand. Ein kunstgeschichtlicher Führer.
Von Oberleutnant und Adjutant Hans Stöcklein.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
Südöstlich von Lille liegt der Ort Saint-Amand-les-Eaux mit den Resten einer barocken Klosteranlage und anderen Baudenkmälern. „Vor dem Turm stehen oft Feldgraue in Bewunderung versunken, malen, zeichnen und photographieren und erkundigen sich voll Wissbegierde nach der Geschichte des Bauwerks“, schreibt der Verfasser: „Fuer diese Kameraden habe ich aus etwa zehn Buechern ueber St. Amand diesen Fuehrer zusammengetragen.“
Badische Landesbibliothek, 59 A 4472
Bis 1942 vorhanden: Ta 823
Nicht digitalisiert
Lille. Ein Führer durch die Baudenkmäler der Altstadt
von Adolf Feulner, Leutnant d.L.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1918.
Dem Kunstführer zu Saint-Amand-les-Eaux ließ die Liller Kriegszeitung – in größerem Format und mit 100 Fotos ausgestattet – einen stadtgeschichtlichen Führer zum besetzten Lille folgen. Verfasser war der Kunsthistoriker Adolf Feulner (1884-1945), der im Auftrag des Oberkommandos der 6. Armee für den Kunstschutz im Besatzungsgebiet zuständig war. Das Buch erschien zugleich auch in französischer Sprache.
Badische Landesbibliothek, 113 E 1968
Bis 1942 vorhanden: Tb 401
Nicht digitalisiert
Badische Leib-Grenadiere bei Loretto.
Nach den Aufzeichnungen des inzwischen auf dem Felde der Ehre gefallenen Leutnants d.R. und Kompagnieführers Hans Schmidt hrsg. von Major a.D. Piper.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
„Loretto heute: die Staette der grauenhaft zerrissenen, mit Blut und Eisen geduengten Felder, der dem Erdboden gleichgemachten Doerfer, der zuusammengeschossenen Schloesser, deren Parks zu Friedhoefen umgewandelt sind.“
Im Mai 1917 druckte die Liller Kriegszeitung diesen Erlebnisbericht eines badischen Offiziers aus der Lorettoschlacht, mit der die französische Heeresleitung im Frühjahr 1915 einen Durchbruch durch die deutschen Linien erreichen wollte. Die Offensive führte zur Einnahme der Lorettohöhe durch die Franzosen. Aber dem Geländegewinn von 1,9 Kilometern Tiefe auf einer Frontbreite von 5,4 Kilometern standen Verluste von 60.000 Soldaten gegenüber.
Badische Landesbibliothek, O 44 A 335
Bis 1942 vorhanden: Nk 1180
Zum Digitalisat
Aus den Kämpfen vor Arras 1917.
Hrsg. von der Feldpressestelle beim Generalstab des Feldheeres.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1918.
Aus den Zeitungsberichten des Oberleutnants Flach zusammengestellt ist diese Publikation zur Erinnerung an die Schlacht von Arras, mit der sich britische und kanadische Truppen im Frühjahr 1917 um einen Durchbruch südwestlich von Lille bemühten. Die Offensive endete erfolglos in der Rückkehr zum gewohnten Stellungskrieg. Die britischen Verluste während der Schlacht beliefen sich auf 150.000 Mann, die deutschen lagen etwas darunter.
Badische Landesbibliothek, 113 E 1971
Bis 1942 vorhanden: Kf 2852
Soldatenworte.
Aus der Liller Kriegszeitung. Kalender 1918.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1917.
Der im Oktober 1917 erschienene Kalender im Hosentaschenformat enthält lauter Durchhalteparolen, die den Besitzer des Büchleins durch das Jahr 1918 geleiten sollten.
Lippische Landsbibliothek Detmold, Kps 84/1545
An der BLB bis 1942 vorhanden: Lc 18
Nicht digitalisiert
Drei Jahre Liller Kriegszeitung.
Eine Denkschrift zum 2. Dez. 1917 … von Hauptmann d.L. Hoecker.
Lille: Liller Kriegszeitung, [1917].
Die Liller Kriegszeitung war in der kurzen Zeit ihres Bestehens zu solcher Berühmtheit gelangt, dass sie davon ausgehen konnte, für eine gedruckte Selbstdarstellung ausreichend Abnehmer zu finden. Der im Dezember 1917 erschienene Jubiläumsband stellt die deutschen Mitarbeiter in Wort und Bild vor, beschreibt die technischen Einrichtungen der Druckerei und das erfolgreiche Verlagsunternehmen.
KIT-Bibliothek, Tf 221
Bis 1942 an der BLB vorhanden: Aa 1278
Nicht digitalisiert
Liller Guckkasten.
Stimmungsbilder von Friedel Merzenich.
Lille: Liller Kriegszeitung, 1918.
Ungewöhnlich für die Feldpresse war es, dass eine Frau in der Schriftleitung mitarbeitete. Redakteurin bei der Liller Kriegszeitung war seit April 1915 die Schriftstellerin Friedel Merzenich (1879-1956). Ihre Feuilletons aus Lille erschienen 1918 in diesem Sonderband. 1923 heiratete sie Paul Weiglin (1884-1958), der ebenfalls Redakteur bei der Liller Kriegszeitung gewesen war. Mit ihm hatte Paul Oskar Höcker vor dem Krieg jahrelang in der Redaktion von Velhagen & Klasings Monatsheften zusammengearbeitet.
Badische Landesbibliothek, 113 E 1967
An der BLB bis 1942 vorhanden: Ko 1969
Paul Oskar Höcker:
Ein Liller Roman.
41. Tsd. Berlin: Ullstein 1918.
Der erfolgreiche Schriftsteller Paul Oskar Höcker (1865-1944), als Sohn des Schauspielers Oskar Höcker in Karlsruhe aufgewachsen, war Chefredakteur der Liller Kriegszeitung. Neben der Zeitungsarbeit fand er noch die Zeit für das Schreiben zweier Unterhaltungsromane über das besetzte Lille. 1917 erschien Ein Liller Roman (Auflage: 55.000), 1918 Die Stadt in Ketten. Ein neuer Liller Roman (Auflage: 45.000).
Badische Landesbibliothek, 113 E 1965
Nicht digitalisiert
Paul Oskar Höcker:
Die Stadt in Ketten. Ein neuer Liller Roman.
Berlin: Ullstein 1918.
Badische Landesbibliothek, 114 E 512
Nicht digitalisiert
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