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Kontakt: Dr. Michael Fischer

Keine einzige unkatalogisierte Note mehr!

Das dekorativ gestaltete Titelblatt zeigt ein Foto des Großherzogs in einem Hexagramm aus zwei roten und gelben Dreiecken, also den badischen Landesfarben, darüber die Überschrift "Baden Stern" in roter Farbe.

Abb. 1: Musikdruck aus der Schlossbibliothek Baden-Baden (Bad MusDr S 2189). - Quelle: zum Digitalisat.

Julia von Hiller, 2.5.2022

DOI: https://doi.org/10.58019/K0AA-6E66

Es ist so weit: Bei uns in der BLB gibt es keine einzige handgeschriebene oder gedruckte Musiknote mehr, die nicht weltweit nachgewiesen wäre! Keine Viertelnote, keine halbe Note und ganze Noten erst recht nicht. Wir haben die Katalogisierung sämtlicher bei uns vorhandenen Notenmaterialien vollständig abgeschlossen. Dank an das RISM-Team München für die fantastische Zusammenarbeit und Gratulation an das gleichsam nur „nebenberuflich“ in der Erschließung tätige Expertenteam um Janina Späth zu seiner wunderbaren Leistung. 

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Pauline Viardot

Zu erkennen ist eine Büste von Pauline Viardot. Das bronzene Abbild wurde auf einer Marmorsäule platziert, an der eine gravierte Platte befestigt wurde. Auf eben dieser steht ihr Name, sowie ihre Lebensspanne und ihre Berufung, "Sängerin und Komponistin". 

Abb. 1: Bronzebüste von Pauline Viardot-García.

Brigitte Knödler-Kagoshima, 13.7.2021

DOI: https://doi.org/10.58019/cqy8-8v07

Pauline Viardot-García, am 18. Juli 1821 in Paris als Kind der spanischen Sängerfamilie Garcia geboren, war eine der berühmtesten Mezzosopranistinnen des 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus wirkte sie als Komponistin, Musikschriftstellerin und Lehrerin und hatte brieflichen und persönlichen Kontakt zu vielen Künstlern, Intellektuellen und Politikern des 19. Jahrhunderts. 1840 heiratete sie den Pariser Theaterdirektor und Kunstschriftsteller Louis Viardot (1800–1883).

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