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Herzlich willkommen im Blog der Badischen Landesbibliothek! Hier finden Sie Beiträge rund um badische Landeskunde, Geschichte und Kultur – mit einem Schwerpunkt auf Personen, Orte und Themen, die einen Bezug zur Badischen Landesbibliothek oder ihren Beständen haben.

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Kontakt: Dr. Michael Fischer

Landesmutter Großherzogin Luise von Baden

Zu sehen ist ein Porträtgemälde von Luise Großherzogin von Baden, geborene Prinzessin Luise von Preußen (1838 bis 1923) von Franz Xaver Winterhalter von 1856.

Luise Großherzogin von Baden (1838–1923). Porträtgemälde von Franz Xaver Winterhalter 1856. Quelle: Wikimedia Commons.

Ludger Syré (Gastautor), 21.4.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/vqfv-e176

Am 23. April 2023 jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag der Großherzogin Luise von Baden (1838–1923). An der Seite ihres Mannes, Großherzog Friedrich I. von Baden (1826–1907), füllte sie über 50 Jahre die Rolle der badischen Landesmutter aus und genoss im überwiegenden Teil der Bevölkerung Ansehen und Beliebtheit. Worauf lässt sich ihre Popularität zurückführen, was waren ihre nachhaltigen Verdienste?

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Was macht eigentlich ein Systembibliothekar?

Zu sehen ist eine Porträtfotografie von Ralf Weber, Systembibliothekar an der Badischen Landesbibliothek.

Ralf Weber, Systembibliothekar an der Badischen Landesbibliothek.

Ralf Weber, 14.04.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/94nt-s228

Ralf Weber ist Systembibliothekar in der Badischen Landesbibliothek. Was genau seinen Beruf ausmacht, erfahren Sie im folgenden Interview.

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Abschluss des Bildungsgeschichteprojekts

Gerrit Heim, 31.03.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/163a-vg69

Im Jahr 2025 wird das 200-jährige Bestehen der Polytechnischen Schule in Karlsruhe, dem Vorläufer des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), gefeiert. Die Entwicklung von dieser Schulgründung Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum heutigen KIT wirft ein spannendes Schlaglicht auf die deutsche Bildungsgeschichte. Das Jubiläum wird Anlass sein, Geschichte und Gegenwart des KIT in den Fokus der historischen Bildungsforschung zu rücken. In Vorbereitung auf dieses Ereignis, dessen Bedeutung weit über Karlsruhe hinausgeht, haben die Badische Landesbibliothek (BLB) und das KIT in einem von der Stiftung Kulturgut geförderten Kooperationsprojekt eine breite Quellenbasis zur Erforschung des Themenspektrums digital erschlossen.

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Zwischen Emanzipation und Sexualisierung

Zu sehen ist das Cover der Zeitschrift "burda Moden" vom Juni 1961.

Titelbild der burda Moden-Ausgabe vom Juni 1961.

Wanda Metzger (Gastautorin), 21.03.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/92rf-nh19

Jeden Tag entscheiden wir, was wir heute tragen, wie wir uns präsentieren und was wir mit unserer Kleidung ausdrücken wollen. Sich vor den Blicken anderer zu schützen oder eben diese auf sich zu ziehen, sich dem Anlass entsprechend zu kleiden oder durch den Bruch von Erwartungen zu rebellieren – jeden Tag stehen wir vor unserem Kleiderschrank und somit auch vor zahlreichen Möglichkeiten.

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Zur Eröffnung der Lernwerkstatt

Zu sehen sind verschiedene Personen in unterschiedlichen Lernformaten in der Lernwerkstatt.

Die neue Lernwerkstatt: gemeinsam.flexibel.kreativ.

Maren Krähling-Pilarek, 13.03.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/v72h-9n53

Haben Sie heute schon etwas gelernt? Sicher, nebenbei lernt man immer etwas. Aber wie sah Ihr letzter richtiger Aha-Moment aus? Wann merkten Sie zuletzt, dass Sie nicht nur etwas Neues erfahren, sondern einen sogenannten Threshold-Moment hatten? Einen Moment, in dem Ihnen etwas wie Schuppen von den Augen gefallen ist, in dem Sie ein Stück über sich selbst hinausgewachsen sind; einen Moment, in dem Ihnen eine Erkenntnis gleichsam einen Kick im Gehirn und einen Glücksmoment beschert hat? Solche Momente wollen wir in der Lernwerkstatt schaffen. Oder zumindest wollen wir einen Ort schaffen, an dem sie geschehen können.

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Zum 100. Geburtstag von Italo Calvino

Aldo Venturelli (Gastautor), 01.03.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/1ptk-hb55

Italo Calvino ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Schriftsteller in der gegenwärtigen italienischen Literatur. Auch außerhalb von Italien, besonders in den USA, sind seine Werke sehr erfolgreich und verhelfen ihm zu internationaler Bekanntheit.

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Geheimnissen alter Bücher auf der Spur

Frédérique Renno, 17.02.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/51ad-jg66

Alte Bücher haben ihren ganz eigenen Charme. Viele sind abgenutzt, haben leichte Schäden und deutliche Gebrauchsspuren, manche sind nur noch in Teilen erhalten, einige riechen ein wenig seltsam, manchmal sind sie auch vollständig verloren gegangen und nur indirekt etwa über Zitate oder Verweise in anderen Büchern überliefert. Aber eines verbindet sie: Sie erzählen Geschichte(n).

Historische Bücher entstanden vor vielen Jahren und haben oft Jahrhunderte überdauert. Handschriften, Drucke, alte Karten, Musikalien und weitere historische Schriftzeugnisse erzählen uns heute Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Das tun sie mittels Tinte und Druckfarbe auf Pergament oder Papier, die mit der Hand geschrieben oder mit einer Druckerpresse gedruckt wurde. In der Badischen Landesbibliothek werden zahlreiche Schätze dieser Art verwahrt; mit der Nibelungenlied-Handschrift C ist sogar ein UNESCO-Weltdokumentenerbe dabei.

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Zur Geschichte der Fliegerei

Das Foto zeigt den Kleinen UHU in seinen Einzelteilen als Baukasten.

Der kleine Uhu als Modellbausatz in der dritten Version. Bildrechte bei Graupner und UHU.

Kurt Möser, 08.02.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/kspj-pm33

In meinem Alter muss man lernen, loszulassen. Mein Onkel, der Graphiker Fritz Möser, hat mir die Bedeutung des Verfahrens „Vorlass“ beigebracht. Interessante Bestände sollten nicht erst nach dem Tod des Sammlers in die richtigen – öffentlichen – Hände kommen, sondern vorher. Daran habe ich mich gehalten.

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90 Jahre NS-Machtergreifung

Frédérique Renno, 30.01.2023

DOI: https://doi.org/10.58019/h2wz-sv90

Heute vor 90 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Reichskanzler des Deutschen Reiches ernannt. Hitler übernahm damit die Führung einer Koalitionsregierung aus der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) und der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Es waren turbulente Zeiten, in denen sich die Ereignisse förmlich überschlugen.

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Johann Wenzel Kalliwoda in Donaueschingen und Karlsruhe

Zu sehen ist ein Porträt von Johann Wenzel Kalliwoda, gemalt von Gustav Schlick in Leipzig um 1850.

Gustav Schlick: Johann Wenzel Kalliwoda (1801–1866). Leipzig [um 1850].
Badische Landesbibliothek, K 3170,D,1. - zum Digitalisat.

Brigitte Knödler-Kagoshima, 19.12.2022

DOI: https://doi.org/10.58019/yd70-ya34

Am 19. Dezember 1822 – also vor 200 Jahren – trat Johann Wenzel Kalliwoda (1801–1866) seinen Dienst als Hofkapellmeister am Fürstlich Fürstenbergischen Hof in Donaueschingen an. Das Datum des Dienstbeginns geht aus einem offiziellen Dekret der Hofverwaltung hervor, in dem der Musiker und Komponist zum Hofkapellmeister ernannt wurde. Kaum jemand ahnte damals, dass seine Anstellung bei Hofe bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1866 währen sollte.

Wer war Johann Wenzel Kalliwoda? Wo werden seine Werke heute aufbewahrt? Und wie können seine Werke eingesehen werden?

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